Architektenausbildung quo vadis?

Artikel aus  Wolkenkuckucksheim 5. Jg., Heft 2, Dezember 2000
von Sebastian Sage

Architektur ist ein begehrter Studiengang. Der numerus clausus liegt in der Nähe von Zahnmedizin und Psychologie ganz oben.
Dennoch erleben junge Architekten und Architektinnen und solche die es werden wollen gegen Ende des Studiums und zu Beginn der Berufspraxis den Beruf als notleidend, weil schwieriger als in anderen akademischen Berufen eine erste Arbeitsstelle gefunden wird, und diese Stelle deutlich schlechter bezahlt wird als in anderen akademischen Berufen. Einige reüssieren dann doch als Architekten, andere wandern ab in andere Tätigkeiten.

Was ist so reizvoll am Studienfach Architektur, wenn nur etwa die Hälfte der Absolventen den studierten Beruf Architektur später ausüben? Die andere Hälfte der Absolventen im Fach Architektur werden nie einem Berufsverband beitreten, nicht im öffentlichen Dienst als Architekt arbeiten, mit anderen Worten nie die Berufsbezeichnung Architekt führen. Sie werden ganz andere Berufe in der Bau- und Immobilienwirtschaft, aber auch in den Medien, in der Warenpräsentation, in der Kunst ausüben, und sich darin ausgesprochen lebenstüchtig behaupten. Die Frage drängt sich auf, ob die Architektenausbildung nicht zu vielen Studierenden die falschen Dinge beibringt, ob die Lehrinhalte noch hinreichend berufsspezifisch für Architektur sind.

Die Krise im Berufsbild Architektur

Während ausgebildete Architekten in anderen Berufen arbeiten, etablieren sich Absolventen anderer Ausbildungsgänge im ureigensten Tätigkeitsfeld der Architekten als Projektsteuerer, Kostenplaner und sogar Bauplaner. Mancher studierte Architekt arbeitet in diesen Firmen, ohne dass irgend jemand diese Tatsache einer Erwähnung im Firmennamen für Wert hält. Auch hier stellt sich die Frage, ob die Architektenausbildung nicht den Studenten die falschen Dinge beibringt, ob nicht zum Beispiel die Planung der Baukosten und der Bauabläufe gleichberechtigt neben der Planung des Bauwerks stehen sollte.

Tatsache scheint, dass der Freie Architekt als Büroinhaber seine Sonderrolle als einziger Chef im Team der am Bau Beteiligten an komplexe aus unterschiedlichen Berufen zusammengesetzte Planungsfirmen abgibt. Zeitgleich beobachten wir bei eben diesen Planungsfirmen einen Generationswechsel weg von Anhängseln der Banken und der Bauindustrie hin zu unabhängigen Generalplanern. Die Gesellschafter dieser Planungsfirmen sind Architekten und Ingenieure. Die Namen dieser Planungsfirmen sind nicht zufällig die Namen der in den 50er und 60er Jahren groß gewordenen Architekturbüros, nunmehr vertreten durch die Erbengeneration.

Die neue Struktur der Architekturbüros spiegelt sich in den Lehrkörpern der Hochschulen und den Spitzen der berufsverbände, wo als freie Architekten zunehmend die „und Partner" auftreten, deren Name noch auf keinem Bauschild gestanden hat, obwohl sie schon Großes realisiert haben. Die Konturen zwischen den angestellten und den freien Architekten verschwimmen dabei. Das klassische Berufsbild „Inhaber eines mittleren Architekturbüros in einer Provinzstadt mit garantiertem Auftragsbestand aus Golfclub und Stadtrat" wird vom Regelfall zur Ausnahme. Die Veränderungen im Berufsbild sollten Änderungen in der Architektenausbildung nach sich ziehen. Aber welche?

Studienziele des klassischen Architekturstudiums

Die Mehrzahl der Studierenden - nicht nur der Architektur - sichert durch das Diplom keine feste Rolle mehr in Wirtschaft und Gesellschaft. Ein Studium formt den Absolventen nicht mehr für einen gesellschaftlichen Status als Freiberufler oder als Unternehmer oder als Angestellter oder als Hilfskraft. Das liegt nicht am Studium, sondern an der Gesellschaft.

Das Studium vermittelt Fähigkeiten und Fertigkeiten. Im Falle des klassischen entwurfsbestimmten Architekturstudiums sind das die Fähigkeit zum schnellen und effektiven autodidaktischen Einarbeiten in neue Themen und spezielle Fertigkeiten auf dem Gebiet der visuellen und verbalen Darstellung und der dazugehörigen Visualisierungstechniken. Im Zuge der Zeit sind die Visualisierungstechniken heute so selbstverständlich elektronisch unterstützt, wie Architekten vor hundert Jahren aquarellieren konnten. Unverändert in dieser Zeit blieb die Prägung der Architekten, nicht nur ihre Projekte sondern auch sich selbst nach dem Vorbild ihrer Lehrer und Idole zu inszenieren.

Solange die Aquisition von Aufträgen - nicht nur Bauaufträgen - über das ansprechende Bild erfolgt, sind diese Fähigkeiten und Fertigkeiten unverzichtbarer Bestandteil der Architektenausbildung. Der Architekt wirkt als der, der seinen Auftraggeber unmittelbar mit scheinbar von leichter Hand hingeworfener Skizze von seiner Vision überzeugt. Aus dem Kopf des Architekten führt der Weg über die Zeichnung auf Papier oder Bildschirm zur Realität aus Stein und Holz, Glas und Stahl. Dieses Bild ist so stark, dass große Leistung im politisch linken wie im rechten Spektrum mit dem Attribut Architekt gekennzeichnet wird, sei es der „Architekt der Ostverträge" oder der „Architekt der deutschen Einheit". Der Begriff wird in der Werbung trivialisiert und auf den Architekten übertragen, der noch keine Pyramide gebaut hat, aber schon eine Kreditkarte hat, oder der klüger als andere vom Fall der Berliner Mauer zum neuen Automobil findet. Die beigefügten Abbildungen sind die Zufallsauswahl einer Woche zu einem stets wiederkehrenden Bild. Der Slogan heißt immer noch doppelbödig „do it with an architect". Der Begriff Architektur steht für die Umsetzung eines großen Gedanken und nicht für das akkurate Kleindetail.

Offensichtlich ist das Studium der Architektur eine charismatische Ausbildung, ist das Studium der Architektur eine Formung zum beneidenswert selbständigen Denken, ist das Studium der Architektur auch eine Ausbildung, um anderen erfolgreich mitzuteilen, was man gedacht hat. Dagegen halten läßt sich, dass das Studium der Architektur eine nicht sehr zielgerichtet spezialisierte Ausbildung ist, dass manche Absolventen sich fern vom Bauen besser aufgehoben fühlen als beim Bauen, dass manche Tätigkeiten am Bau von spezialisierten Ingenieuren effektiver ausgeübt werden.

Wenn wir feststellen, dass Architektur eine wenig spezialisierte und breit angelegte Ausbildung im Zeitalter der Spezialisierung ist, fragen wir weiter, in welcher Richtung die Ausbildung verändert werden soll. Sollen effektive Spezialisten ausgebildet werden? Soll Studium überhaupt ausbilden? Soll nicht eher Bildung im Vordergrund stehen? Liegt die Attraktivität des Architekturstudiums nicht gerade darin, dass Architektur eine der besten zur Zeit verfügbaren Ausbildungen zum Autodidakten ist? Ist das nicht in Zeiten der kurzen Prognosesicherheit eher ein Vorteil?

Effektive Ausbildung von Spezialisten oder Bildung von Menschen?

Zwei Strategien stehen für die Weiterentwicklung der Architektenausbildung zur Wahl. Die Gegenüberstellung von zügigem Training von verwertbaren Fertigkeiten und ganzheitlicher Bildung des Menschen soll hier nicht nach dem Massstab eines humanistischen Bildungsideals diskutiert werden. Hier soll vielmehr der heute vorherrschende Ansatz zur Sicherung der Beschäftigung und Wirtschaftskraft in der Bauplanung diskutiert werden, wie er sich in europäischen und außereuropäischen Wirtschaftsvereinigungen und Berufsverbänden darstellt. Daraus können dann Folgerungen für die Architektenausbildung in Deutschland abgeleitet werden. Eine langjährige Tätigkeit des Autors in den Gremien der Architektenkammern in Bund und Land liefert die Kenntnisse für die folgenden Darstellungen.

Zum einen reagiert das Angebot stark verkürzter Studiengänge auf kurzfristige Anforderungen der Planungsfirmen an Verfügbarkeit von Arbeitskraft nach Maßgabe technischer, wirtschaftlicher und gestalterischer Mindeststandards. die Einführung von Kurzstudiengängen in Italien, Griechenland und Österreich unter dem Stichwort Bachelor verschiebt das einheitliche Niveau der europäischen Architektenrichtlinie von mindestens acht Studiensemestern weiter nach unten. Nach einem nur dreijährigen Studium sollen die Absolventen berufsfähig werden. Weitere Bildungsschritte sollen der selbst finanzierten freiwilligen Höherqualifikation dienen. Kleine Länder scheinen mit der Möglichkeit zu spielen, dass im Inland nur das Hilfspersonal der Büros ausgebildet wird, während die zukünftigen Chefs im Ausland studieren.

Zum anderen verschließt sich die Mehrzahl der europäischen Länder auch heute beim Bachelor wieder einem weiter verschlankten Architekturstudium, wie auch das Architekturstudium an deutschen Fachhochschulen nur sehr zögerlich und unwillig die europäische Anerkennung erhielt. Wir erinnern uns, dass die deutschen Fachhochschulen zu Gunsten einer Unterbringung der kopfstarken Jahrgänge des Babybooms der Nachkriegs-Jahre mit dem Schlagwort der Gleichwertigkeit ohne Gleichartigkeit das Planvorlagerecht nach nur 6 Studien- und zwei Praxissemestern gewannen. Damit hatten sich die Bildungspolitiker und die Haushaltsexperten gegen die Architekten durchgesetzt. Die Studienreformkommission Architektur 1985 hatte wie alle Ansätze der Berufsverbände davor und danach die bis heute aktuell gebliebenen Eckwerte aufgestellt: Mindestens fünfjähriges Studium der Architektur, zwei Jahre Berufspraxis unter Anleitung vor der selbständigen Berufszulassung.

Eine fünfjährige Studiendauer an Fachhochschulen in Deutschland war 1985 nicht durchzusetzen. Immerhin wurden im dienste der europäischen Architektenrichtlinie die Fachhochschulstudiengänge in den deutschen Ländern von 6 auf 7 bis 8 Studiensemester verlängert, und die Praxis verkürzt und unter stärkere Kontrolle der Hochschule gestellt. Der nach 15 zähen Jahren erzielte europäische Kompromiss ist alle fünf Jahre zu überprüfen. Der Druck zur Anpassung an europäische Standards wird alle 5 Jahre wiederholt.

Der Unterschied zwischen tatsächlicher Studienzeit und Regelstudienzeit

Die tatsächliche Studiendauer Architektur betrug trotz kürzerer Regelstudienzeiten 1997 in Deutschland 14 bis 15 Semester an Universitäten und 9 bis 10 Semester an Fachhochschulen. Unsere Kollegen in WestEuropa, z.B. in Frankreich, gehen 13 Jahre zur Schule, machen mit 18 Jahren baccalaureat, studieren 5 Jahre und sind mit 23 Jahren im Beruf. Militärdienst ist abgeschafft. Wartezeiten zwischen Schule und Hochschule sind unbekannt. ein auf dem Papier fünfjähriger Studiengang in Frankreich ist in Wirklichkeit mindestens so schnell wie ein auf dem Papier vierjähriger Studiengang in Deutschland. Anstatt Studiengänge auf dem Papier jenseits aller Realität weiter zu verkürzen, sollte ein fünfjähriger Studiengang auch in fünf Jahren studierbar gestaltet werden. Die Hochschulen müssten weniger gleichzeitig eingetragene Studierende kürzer und intensiver ausbilden. Die Absolventen gelangten früher in die Berufspraxis.

 

Architektur als Exportware

Andere Länder, andere Sitten. Länder wie die USA, Großbritannien, Frankreich, die Niederlande und Dänemark, aber auch asiatische Länder, halten an einer langen mindestens fünfjährigen stark bildungsbetonten Architektenausbildung ohne engen Praxisbezug und ohne Spezialisierung fest. Diese Länder stellen die Architektenausbildung gleichzeitig explizit in den Dienst einer Exportoffensive auf dem Gebiet der Architekturdienstleistung und der Bauwirtschaft.

Die Strategien der Exportförderung nehmen Vorbilder wie Flugzeuge, Autos und Nahrungsmittel auf. Eine strategisch geplante Exportwirtschaft geht über diejenige des VW-Käfer hinaus, der als Export-Modell besser ausgestattet war als die Standardausführung für deutsche Kunden. Exportförderung strebt im Ausland eine marktbeherrschende Stellung an. Zuerst werden die eigenen Leistungen betont und gesteigert, zweitens die eigenen Standards zu allgemein gültigen Weltstandards erklärt, den fortan minderwertigen Standards der Wettbewerber wird der Marktzugang verwehrt, drittens wird schließlich auf zurückgebliebenen Märkten auch das örtliche unterlegene Angebot diskriminiert, indem die überlegenen Weltstandards auch im Binnenmarkt als Mindestanforderung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung definiert werden.

Solche Strategien wurden in der Auseinandersetzung zwischen europäischen und US-Bananen noch lediglich geübt. bekanntlich produzieren beide Länder kaum Bananen. In der Architektur wird unter der Überschrift WTO der Kampf um die Marktzugänge schon härter geführt. Die besondere Vermarktung der Architektur und der Person des Architekten im Markt der Güter (Autowerbung wie am Beispiel gezeigt), und Leistungen und Eitelkeiten (Handel, Telefone, Banken wie am Beispiel gezeigt) ist der erste Akt im beschriebenen Szenario. Die im UIA-Accord in Beijing 1999 festgelegten weltweiten Mindeststandards der Architektenausbildung bilden den zweiten Akt. Die Architektenrichtlinie der EU wird - dritter Akt - diesen Standard früher oder später adoptieren.

Die internationalen Standards der Architektenausbildung - wie sie 1999 in Beijing von der internationalen Architektenunion als UIA-Accord mit den Stimmen der deutschen Delegation festgesetzt wurden - sind eben die, die auch in Deutschland von allen Studienreformkommissionen und Berufsverbänden stets gefordert wurden und die bis heute aktuell geblieben sind: fünfjähriges eigenständiges ganzheitliches Studium der Architektur, zwei Jahre Berufspraxis unter Anleitung vor der selbständigen Berufszulassung. Die nachfolgende Berufszulassungsprüfung steht in Deutschland seit langer Zeit auf der Tagesordnung der ungelösten Fragen.  

In welche Richtung muss oder soll die Ausbildung verändert werden?

Die Qualitäten des Absolventen im Fach Architektur sind die oben beschrieben des gebildeten Autodidakten mit speziellen Fertigkeiten der visuellen und verbalen Darstellung. Offensichtlich wird diese Form der Bildung weltweit einer mehr anwendungsgerechten Vermittlung von speziellen technischen und wirtschaftlichen Fertigkeiten als überlegen angesehen. Der Praxisbezug deutscher Fachhochschulen wird international anerkannt, aber eher bei Ingenieuren als bei Architekten als Vorbild nachgeahmt.

Alle Staaten haben zwischen aufzubringenden Ausbildungskosten und dem zu erreichenden Niveau der Berufstätigkeit für den internen und externen Markt ihr Optimum zu suchen. In Deutschland besteht die Gefahr, dass hier Partikularinteressen einiger weniger dieses Gleichgewicht zu Lasten der Leistungsfähigkeit der deutschen Bauwirtschaft gefährden.

Es sind die in Zeiten der starken Jahrgänge auf hohe Kapazitäten zu Lasten der Substanz aufgeblähten Hochschulen auf Klasse statt Masse zurückzuführen.

Es ist den Firmenchefs, die billiges Personal in Deutschland wie in Indien rekrutieren wollen, der Wert einer langfristigen Qualitätssicherung wieder nahe zu bringen.

Die Studierenden müssen sehen, dass die Qualität ihrer Ausbildung sich nicht im ersten Job am stärksten zeigt, sondern viel später in den Anpassungskrisen der Berufspraxis an Konjunkturzyklen und wirtschaftliche Innovationen.

gerade jetzt pumpen die europäischen Nachbarländer Milliarden in ihre Bildungssysteme; ihre Universitätsneubauten der 90er Jahre füllen die Seiten unserer Architekturzeitschriften. Und in Deutschland wird diskutiert, Studiengänge schneller und kostengünstiger zu gestalten. Während die europäischen Nachbarländer die Architektur als Schlüssel einer Exportförderung der Bauwirtschaft aufbauen, wollen deutsche Bildungspolitiker lieber die Hilfskräfte der Büros ausbilden. Es wird dann von oben nach unten bestimmt, wer die Pläne liefert und die Normen, schließlich die Bautechniken und Baustoffe, schließlich die Ausstattung vom Aufzug bis zum Staubsauger. Wer wollte sich freiwillig auf die hinteren Plätze drängeln.

Forderungen zur Architektenausbildung:

Um das angestrebte Berufsbild der Architekten zu sichern, wird in der UIA und anderswo ein ganzheitliches Architekturstudium weiterhin gefordert. Ganzheitlich heißt: Architekturausbildung wird sich bis zum Abschluß nicht spezialisieren. Das schwierige Fach entwerfen wird nicht neben Kostenplanung und Bauablaufplanung zur Wahl gestellt. Damit nimmt das Fach Entwerfen weiterhin den zentralen Raum im Architekturstudium ein.

In der Übersetzung in administrative Regelungen heißt das für die deutschen Architektenkammern: Es darf kein Bachelor-Abschluß im Fach Architektur unterhalb des bisherigen Dipl.-Ing. der fachhochschulen zugelassen werden. Der Dipl.-Ing. als kleinster gemeinsamer Nenner europäischer Anerkennung ist zu erhalten. Den Dipl.-Ing.-Absolventen der Universitäten ist die Gleichwertigkeit ihres Abschlusses mit einem Master zu bescheinigen. den Dipl.-Ing.-Absolventen der Fachhochschulen ist der Weg zum Master als Aufbaustudium nach den Regeln des UIA-Accord offen zu halten.

Wenn am Schluß der nicht eingelöste Anspruch der Öffentlichkeit gegenüber den Architekten und der Architektenausbildung in einer Schlagzeile zusammengefaßt werden soll, so wird diese eben nicht heißen: „Baukostenüberschreitung, Terminverzug und undichte Flachdächer". Vielmehr umreißen drei Buchtitel unvermindert aktuell das Aufgabenspektrum der Architektur:


Literatur:
  • Adolf Arndt: „Demokratie als Bauherr" 1961
  • Alexander Mitscherlich: „Die Unwirtlichkeit unserer Städte" 1965
  • Rolf Keller: „Bauen als Umweltzerstörung" 1973
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