Nachrichtenarchiv

Im Archiv befinden sich 323 Artikel in 12 Kategorien.


aus der Kategorie Presseschau  
vom Donnerstag, 29.09.2005

Zweifel an Bau-Uni

Architekten kritisieren dürftige Ausstattung der neuen Lehrstätte


Die Ausstattung der neuen Hamburger Bauhochschule ist ungenügend. Das ist das Ergebnis der gestrigen Expertenanhörung zur "Hafencity-Universität" im Wissenschaftsausschuss der Bürgerschaft. Einhellig monierten die geladenen Professoren, die Zahl von 0,7 wissenschaftlichen Mitarbeitern pro Professorenstelle sei unzureichend. "Damit wird man es schwer haben, in Konkurrenz mit anderen zu forschen", kritisierte Martin Wickel von der Technischen Uni (TU). Mit der "absolut ungenügenden Assistentenausstattung bekommen Sie nicht [...]

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 Artikel in der taz vom 28.09.05

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aus der Kategorie Studienprojekte  
vom Dienstag, 27.09.2005

Wenn Stadt und Land sich treffen

Internationaler Studierenden-Workshop in Amsterdam


Wie entwickelt man einen agrarisch genutzten Freiraum in unmittelbarer Stadtnähe als prägnanten und integrierten Teil der urbanen Landschaft? Welche Rolle spielt urbane Landwirtschaft für die Stadtentwicklung? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Studierende der Universität Duisburg-Essen bei einer internationalen Planungswerkstatt in Amsterdam vom 4. bis 7. Oktober.
Professorin Elizabeth Sikiaridi: "Es geht darum, Stadt und Landschaft zusammen zu denken. Dies ist nicht nur im Ruhrgebiet ein wichtiges Thema, sondern auch für viele andere europäische Stadtregionen."

In Amsterdam diskutiert die Landschaftsarchitekturgruppe der Uni DuE mit Studierenden und Lehrenden der TU Delft, der Bauhaus Universität Weimar und der Uni Utrecht. Sie arbeiten in internationalen, interdisziplinären Gruppen zusammen, um konkrete Planungsvorschläge für das Gebiet Amstelland zu entwickeln. Das landwirtschaftlich genutzte Gebiet liegt in unmittelbarer Nähe von Amsterdam - hier prallen Stadt und Land aufeinander. Die Ergebnisse der Werkstatt sollen international präsentiert und veröffentlicht werden.

Organisiert wird dieser Workshop im Rahmen des Europäischen Projektes „Sustainable and Accessible Urban Landscapes“ (SAUL) von der Stadt Amsterdam und dem„Staatsbosbeheer“ (niederländische Staatsbehörde für Forstwirtschaft) unter Beteiligung des Instituts für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und Bauwesen des Landes Nordrhein-Westfalen (ILS NRW).

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 Sustainable and Accessible Urban Landscapes (SAUL)

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aus der Kategorie Studienprojekte  
vom Dienstag, 27.09.2005

archdiploma2005

Vorhang auf für junge ArchitektInnen an der TU Wien


Die Architekturfakultät der TU Wien präsentiert Ihre AbsolventInnen-Ausstellung vom 5. bis 28. Oktober im project space der Kunsthalle Wien am Karlsplatz

«archdiploma2005» ist der Titel der AbsolventInnen-Ausstellung, die auf Initiative der Architekturfakultät der TU Wien vom 6. bis 28. Oktober 2005 in der Wiener Kunsthalle am Karlsplatz zu sehen ist. Ausgewählte Diplomarbeiten werden im Rahmen der Vernissage prämiert. Ziel der Ausstellung ist, die besten Abschlussarbeiten der Studienrichtung Architektur zu präsentieren, NachwuchsarchitektInnen beim Berufsstart zu unterstützen und – in Verbindung damit – den Dialog mit einer an Architektur interessierten Öffentlichkeit zu fördern.

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 archdiploma.at

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aus der Kategorie Studienangebote  
vom Dienstag, 27.09.2005

Bauerhaltung, Bauen im Bestand

Weiterbildungsangebot des FB Bauingenieurwesen der FH Potsdam


Der Fachbereich Bauingenieurwesen bietet aus dem Katalog der Wahlpflichtfächer und Seminare des Masterstudiengangs "Bauerhaltung - Bauen im Bestand" im Wintersemester 2005/2006 die folgenden Fächer als Weiterbildungsveranstaltungen kostenpflichtig an:
Bauwerksdiagnostik - Zerstörungsfreie Prüfung (WP-B5), Brandschutz im Bestand (WP-C2) und Holzbiologie und Integrierter Holzschutz (WP-C3).

Außerdem öffnet der Fachbereich Bauingenieurwesen im WS 2005/2006 ein dreistündiges Seminar des Masterstudienganges zum Thema Stadtumbau (S1) für eine begrenzte Zahl von externen Interessenten zur unentgeltlichen Teilnahme.

Die Kosten der Veranstaltungsreihen (WP-B5, WP-C2 und WP-C3) betragen jeweils 350,- €. Ein Skript ist in den Kosten enthalten. Eine vorherige Anmeldung (http://forge.fh-potsdam.de/~Bauing/download/Weiterbildung0506.pdf) ist wegen der begrenzten Plätze unbedingt erforderlich.

Da die Veranstaltungen Teil des Masterstudiengangs sind, besteht die Möglichkeit, neben einer Teilnahmebescheinigung auch ein Zertifikat über die erfolgreiche Absolvierung der kostenpflichtigen Lehrmodule zu erhalten. Voraussetzung für letzteres ist neben einer Hochschulzugangsberechtigung wie für den Masterstudiengang und der Anwesenheitspflicht das Bestehen des Leistungsnachweises. Die Fächer WP-C2 und WP-C3 werden gemäß ECTS (European Credit Transfer System) mit 2 Credits ausgewiesen. Die Klausurtermine werden in der Veranstaltung bekannt gegeben. Sie liegen im Prüfungszeitraum des Wintersemesters im Anschluss an die Vorlesungszeit (30.01.2006-10.02.2006) oder im Prüfungszeitraum zu Beginn des Sommersemesters (ab 20.03.2006).

Weitere Informationen sind im Dekanat des Fachbereichs Bauingenieurwesen erhältlich.

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 Studieninformationen

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aus der Kategorie Veranstaltungen  
vom Sonntag, 25.09.2005

"Moderner Lehmbau 2005"

Fachtagung und Messe in Berlin


Vom 18. bis 20. November 2005 die Internationale Fachtagung Moderner Lehmbau 2005 statt. Parallel dazu wird die Internationale Messe Lehmbau '05 veranstaltet. Tagung und Messe sollen sich ergänzen und über die gesamte Palette der vorhandenen Produkte sowie über Neuheiten und Weiterentwicklungen der Lehmbau-Branche zu informieren.

Auf der Fachtagung werden 20 Referenten aus 12 Ländern über Innovationen und technische Entwicklungen im Lehmbau berichten. Im Rahmen eines Grundlagenvortrages über Lehmputze wird explizit erklärt, welche Kriterien erfüllt sein müssen, um das „Qualitätszeichen "natureplus" für Lehmputzmörtel" zu erhalten. Weiterhin werden aktuelle Projektbeispiele vorgestellt, darunter „Lehmtrennwände im Bürobau – Umweltbundesamt Dessau" sowie neue Stampflehmprojekte und internationale Beispiele der Lehmarchitektur. Der Dachverband Lehm e.V. wird zudem darlegen, wie die Qualifikation "Fachkraft Lehmbau" in eine bundesweite Struktur übergeführt wird. Auf den Exkursionen bieten wir Ihnen die Möglichkeit Praxisbeispiele vor Ort zu besuchen.

Der Lehmbaumarkt ist in den letzten Jahren sukzessive gewachsen und mit ihm auch der Bedarf an Informationen über diesen umweltfreundlichen Baustoff. Ein Grund für das gestiegene Interesse am Lehmbau ist neben neuen technischen Entwicklungen (z.B. erster zertifizierter Lehmputz, Lehmbauplatte mit integrierter Wandheizung) die erhöhte Nachfrage nach umweltgerechten und gesundheitsverträglichen Baumaterialien. Für alle Lehmbaumaterialien gilt gleichermaßen, dass es ein großes und ständig wachsendes Marktpotential in Deutschland und Europa gibt.

Die Messe soll Interessierten Endkunden, die sich erstmals mit den Vorteilen der Lehmbauweise auseinandersetzen wollen, ein Überblick über Produkte, Einsatzmöglichkeiten, gebäudeklimatische Auswirkungen und zu erwartende Kosten geboten werden. An der zweitägigen Messe werden ca. 60 Aussteller ihre Produkte, Neuheiten und Verfahrenstechniken präsentieren.

Links

 Informationsdienst Moderner Lehmbau

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aus der Kategorie Studienprojekte  
vom Sonntag, 25.09.2005

"Schwarzbrotreihe" neu aufgelegt

Intensive Werkvorträge an der Uni Stuttgart


Zum Start des Wintersemesters 2005 hat die Fachschaft Architektur der Universität Stuttgart die legendäre "Schwarzbrotreihe" zu neuem Leben zu erweckt. Initiiert und organisiert vom Institut für Baukonstruktion 1 Peter Cheret und Peter Hübner, war sie von 1986 bis 2001 fester Bestandteil des Architekturstudiums - und bald als eine der wichtigen Vortragsreihen in Deutschland bekannt.

Charakteristisch für diese Reihe war und ist auch in Zukunft, daß jeder Referent nur ein einziges Projekt vorstellt, und zwar vom Entwurf bis zur Realisierung. Anders als bei herkömmlichen Werkvorträgen, die oft an der Oberfläche bleiben, geht es hier um die Entstehung eines Bauwerks mit allen Licht- und Schattenseiten: eben nicht um Hochglanz, sondern ums tägliche (Schwarz-)Brot. An Mittwochen, 19:00 im Tiefhörsaal M 17.02, Kollegiengebäude 2, Keplerstr. 17, Stuttgart Stadtmitte.

Termine:
19.10.2005 Peter Hübner Schwarzbrot bauen!
26.10.2005 Imre Makovecz, Budapest Stephaneum, Piliscsaba
02.11.2005 Manuel Schupp/Wilford Schupp, Stuttgart Corporate Architecture Bauen für Braun und Sto
23.11.2005 Prof. Hans Klumpp, Aichtal Bücherei u. Jugendräume, Kemnat
30.11.2005 E. Loidolt / Baumschlager + Eberle, Wien StudentInnenwohnheim, Wien
14.12.2005 Wulf & Partner, Stuttgart Neue Messe Stuttgart
11.01.2006 Nieto Sobejano, Madrid Auditorio y Palacio de Congresos, Mérida
18.01.2006 Mangado & Asociados, Pamplona
25.01.2006 Miller + Maranta, Basel Drei Projekte
01.02.2006 Bottega + Erhardt, Stuttgart Zollinger-Halle, Ludwigsburg
08.02.2006 Lamott Architekten, Stuttgart
15.02.2006 Hascher + Jehle, Berlin Kunstmuseum Stuttgart

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 Veranstaltungskalender Uni Stuttgart

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aus der Kategorie Studienangebote  
vom Sonntag, 25.09.2005

Tag der Offenen Tür 2005 der FH Köln

Fakultäten der Hochschule präsentieren Studienangebot


Zu einem breiten Informationsprogramm, zahlreichen Schnuppervorlesungen, individueller Studienberatung und Laborbesuchen lädt die Fachhochschule Köln am diesjährigen Tag der Offenen Tür in ihr Ingenieurwissenschaftliches Zentrum nach Köln-Deutz ein. Offiziell eröffnet wird der Tag der Offenen Tür um 9.30 Uhr vom Rektor der Fachhochschule Köln, Prof. Dr. Joachim Metzner. An Informationsständen im Foyer werden sich alle geistes- und ingenieurwissenschaftlichen Fachbereiche der Hochschule vorstellen. An den Ständen und in den Laboren werden exemplarisch für die Lehr- und Forschungsaktivitäten der unterschiedlichen Fachgebiete, Versuche und Prüfverfahren gezeigt. Neben dem AStA, der Gleichstellungsbeauftragten und der Hochschulbibliothek beteiligen sich auch Vertreterinnen und Vertreter der Berufsberatung für Abiturienten der Arbeitsagenturen Köln, Brühl und Bergisch Gladbach aktiv am Tag der Offenen Tür.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 29.09.2005, von 9.00 bis 16.00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

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 FH Köln

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aus der Kategorie Studienangebote  
vom Dienstag, 20.09.2005

Neuer Studiengang „Sound Studies - Akustische Kommunikation“

Start 2006 an der UdK Berlin - Symposium im Oktober


Ab Anfang Oktober kann man sich an der UdK Berlin für den neuen Masterstudiengang „Sound Studies - Akustische Kommunikation“ bewerben.
Zum Auftakt der Bewerbungsphase stellen die Professoren des Studiengangs am 7. Oktober die Ausbildung, das Lehrkonzept und die Berufsbilder auf einem Symposium mit dem Titel „Was ist Akustische Kommunikation?“ vor. Am Abend gibt Karl Bartos, ehemaliges „Kraftwerk“-Mitglied und neuer Gastprofessor an der UdK Berlin, ein Konzert exklusiv für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Symposions.

Die 2-jährige berufsqualifizierende und projektorientierte Weiterbildung startet erstmals im April 2006 und umfasst die Fächer Klanganthropologie und Klangökologie, Experimentelle Klanggestaltung, Auditive Mediengestaltung und Akustische Konzeption. Das Studium schließt mit dem Master of Arts ab und ist kostenpflichtig. Bewerberinnen und Bewerber sollten Begabung und Arbeitserfahrungen in der akustischen Kommunikation nachweisen. Die Bewerbungsfrist endet am 13. November.

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 Studiengang 'Sound Studies'

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aus der Kategorie Studienangebote  
vom Sonntag, 18.09.2005

Uni Stuttgart gewinnt MedidaPrix 2005

Stuttgarter e-Learning-Konzept erfolgreich


Die Universität Stuttgart hat mit ihrem e-Learning-Konzept „Campus-online education: Neue Medien und Medienkompetenz für die gesamte Universität“ den MedidaPrix 2005 gewonnen. In der Kategorie „Hochschulentwicklung mit digitalen Medien“ ist das Konzept der Universität Stuttgart am 15. September beim Finale in Rostock ausgezeichnet worden. In der gleichen Kategorie wurde auch die Universität Salzburg für ihre Initiative „Flexibles Lernen“ ausgezeichnet. Beide Universitäten erhalten jeweils 25.000 Euro für ihre weitere Medienentwicklung. Dies ist das erste Mal, dass nicht Einzelprojekte, sondern Gesamtkonzepte von Universitäten ausgezeichnet wurden. Die Jury lobte das didaktisch angelegte Stuttgarter Konzept, das mit einem strukturierten Stufenmodell „die universitäre Lehre evolutionär erweitert“. Zudem hätten die aufgebauten technischen Infrastrukturen als Katalysator für Vernetzung, Zentralisierung und IT-Einsatz an der gesamten Universität gewirkt, so dass e-Learning mittlerweile zum Regelwerk geworden sei.
Die Universität Stuttgart, die in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal mit ihrer erfolgreichen Medienentwicklung für den MedidaPrix nominiert worden war, entwickelte schon 2001 ein Konzept, mit dem sie den Einsatz neuer Medien in der ganzen Breite universitärer Lehre förderte. In den Programmen „100-online“ und „self-study online“ verwirklichten 350 Lehrende der Universität bis heute über 400 Einzelprojekte. Die Einsatzszenarien sind so vielfältig wie die Fächer der Universität. Ingenieurinnen und Ingenieure bereiten sich virtuell auf Praktika vor, Architekturstudierende erleben in Planspielen den Entstehungs- und Bewilligungsprozess großer Bauprojekte.
Die Resonanz der Lehrenden auf die beiden Programme „100-online“ und „self-study online“ war außerordentlich positiv. Über 100 der 140 Institute beteiligten sich. Mit diesen Programmen hat die Universität Stuttgart bei der Förderung moderner Technologien in der Hochschullehre Maßstäbe gesetzt. So verwundert es nicht, dass das Stuttgarter Erfolgsmodell jetzt von anderen Universitäten nachgeahmt wird.

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 online-learning Konzept Uni Stuttgart
 MedidaPrix

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aus der Kategorie Forschung  
vom Donnerstag, 15.09.2005

Wohnen in zukunftsfähigen Quartieren

Projekt "SmarterWohnenNRW"


Interne IT-Netzwerke gehören in großen Unternehmen längst und unverzichtbar zum Alltag. Dass eine Vernetzung von Stadtteilen deren Bewohnern Vorteile bringt, will das Projekt "SmarterWohnenNRW" zeigen. Im Ruhrgebiet kann nun eine Musterwohnung besichtigt werden.
Warum akzeptieren Menschen bei Verkehrsmitteln wie Flugzeug und Auto modernste Systemtechnik? Wieso verzichten sie dagegen in ihren eigenen Wohnungen oder Häusern meist darauf? Wissenschaftler versuchen, solche Fragen zu beantworten. "Ein Grund ist sicherlich, dass Informationstechnik im Haus bisher von kaum jemandem als Gesamtprodukt angesehen wird", vermutet Klaus Scherer, Leiter der Abteilung System- und Anwendungstechnik am Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS. "Das Engagement schwindet noch weiter, wenn Konzepte realisiert werden sollen, die über mehrere Gebäude hinweg reichen." Der Leiter des Duisburger inHaus-Zentrums und seine Mitarbeiter wollen zeigen, dass eine Wohnung mit ganzheitlich geplanter und umgesetzter Technikausstattung vorteilhaft und erschwinglich sein kann.

Das Projekt "inHaus-Innovationszentrum für intelligente Haussysteme" startete vor fünf Jahren in Duisburg. Auch aus diesem Anlass veranstalten die Partner am 27. und 28. September ein Fachforum. In Demonstrationen und Vorträgen zeigen Experten verschiedener Fraunhofer-Institute, beteiligter Unternehmen und diverser Initiativen, was bisher erreicht wurde und bewerten, welche Entwicklungen sie künftig für sinnvoll erachten. Ebenfalls auf dem Forum vorgestellt wird "SmarterWohnenNRW" - ein Modellprojekt, das im vergangenen April den "ZukunftsWettbewerb Ruhrgebiet" gewonnen hat.

Greifbares Projektergebnis sind bisher acht Musterwohnungen in Hattingen südlich von Bochum, von denen eine seit kurzem besichtigt werden darf. In ihr geht es nicht allein um die Möglichkeit, zentral oder via Internet Fenster, Heizkörper und Aufnahmegeräte fernzusteuern oder den Zutritt von Personen zu kontrollieren. Vielmehr will die Hattinger Wohnstättengenossenschaft (HWG) in den kommenden drei Jahren knapp 200 derartiger Wohnungen über eine Art Intranet miteinander verbinden. Es soll als Basis für viele Serviceangebote dienen. "Die Vernetzung von Häusern untereinander eröffnet auch der IT-Branche ein immenses Potenzial", betont Frank Lindert, Abteilungsleiter am Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST in Dortmund. "Insbesondere für die zunehmend ältere Bevölkerung bringen ausgewählte und sinnvoll miteinander kombinierte Informationstechnologien mehr Sicherheit und mehr Komfort in den Wohnbereich." Bei älteren Menschen liege das Hauptinteresse bei der medizinischen und sozialen Betreuung zu Hause, Stichwort "HomeCare". In jungen Single-Haushalten sei dagegen Multimedia das dominante Thema.

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 Fraunhofer-Gesellschaft

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aus der Kategorie Veranstaltungen  
vom Donnerstag, 15.09.2005

Zukunft der Innenstadt

Otto Beisheim Kolloquium an der TU Dresden


Die europäische Stadt, so wie sie sich in Jahrhunderten entwickelt hat, ist für unsere Lebensqualität von entscheidender Bedeutung. Droht diesem Kulturerbe eine "dritte Zerstörung" durch Leerstand, gleichförmige Filialkonzepte, verfehlte Stadtentwicklung etc.? Dieses brisante Thema greift das 7. Otto Beisheim Kolloquium an der TU Dresden auf. Am 18. November 2005 werden hochrangige Referenten aus New York, Frankfurt am Main, Malmö und anderen Städten vorstellen, was sie konkret und mit Erfolg in ihren Städten unternommen haben, um die Citys lebensfähig zu erhalten. Die Vorträge orientieren sich an der so genannten ESSHAH-Regel: Erreichbarkeit, Sauberkeit, Sicherheit, Helligkeit, Attraktivität und Herzlichkeit als Zielgrößen einer Revitalisierung der Innenstadt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Interessenten können sich bereits jetzt online anmelden. Auf der Website der Otto Beisheim Stiftung sind das aktuelle Programm sowie Hinweise zu Anreise und ggf. Übernachtung zu finden.

Beginn: 18. November 2005, 9:30 Uhr
Abschluss: ca. 17:00 Uhr
Ort: TU Dresden

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 Otto Beisheim Stiftung

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aus der Kategorie Veranstaltungen  
vom Sonntag, 11.09.2005

Tag der Offenen Tür an der FH Nürnberg

Infos für Schülerinnen und Schüler


Jeder, der sich für ein Studium an Bayerns zweitgrößter FH interessiert, kann sich am 28. und 29. September (Mittwoch und Donnerstag) vor Ort aus erster Hand informieren. Die Georg-Simon-Fachhochschule öffnet ihre Tore und lädt Schülerinnen und Schüler aus Fachoberschulen, Berufsoberschulen und Gymnasien zu den Studien-Informationstagen auf ihren Campus. Ob Architektur, Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Feinwerktechnik/Mechatronik, Informationstechnik, Gestaltung, Informatik, Maschinenbau, Versorgungstechnik, Angewandte Chemie, Verfahrenstechnik und Prozessinformatik, Werkstofftechnik, Betriebswirtschaft, Soziale Arbeit und viele weitere Studienangebote: Zu allen Studienmöglichkeiten des Ohm gibt es kompakte Infos. Dazu auch alles, was man über Schwerpunkte, Berufschancen, Diplom, Bachlor und Master sowie über Anmelde- und Zulassungsverfahren wissen muss.

Am Mittwoch und Donnerstag sind ab 10 Uhr die Gebäude am Keßlerplatz, in der Wassertorstraße und in der Bahnhofstraße geöffnet. Auf dem Programm stehen Präsentationen und Besichtigungen der Hörsäle und Labors. Am Info-Stand der Zentralen Studienberatung gibt es Auskünfte und Materialien über die Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule. Während die Berufsberatung der Agentur für Arbeit am selben Ort über Zukunftschancen informiert, runden die Vorstellung des einzigartigen Fördermodells des Vereins International Cooperative Studies (I. C. S.) sowie Infos zum Frauenstudien-Programm "girls go_tech" die Veranstaltungen ab.

Weitere Informationen und den Flyer zu den Infotagen als PDF-Download gibt es auf der Website der Fachhochschule.

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 FH Nürnberg

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aus der Kategorie Studienangebote  
vom Sonntag, 11.09.2005

Symposium Lighting Design an der Hochschule Wismar

Thema: Ausbildung und Berufsperspektive


Die Nordeuropäische Bauakademie und die Hochschule Wismar laden zum Symposium Lighting Design – Ausbildung und Berufsperspektive / Education and Profession. Es findet vom 21. bis zum 23. September 2005 auf dem Campus der Hochschule Wismar, im Hörsaal des Hauses 7a statt. Das Symposium wird einen Überblick über die verschiedenen existierenden Ausbildungsmöglichkeiten für Lighting Designer an Hochschulen, sowie die wichtigsten Arbeitsfelder der Lighting Designer geben.

An immer mehr Hochschulen wird die Ausbildung zum Lighting-Designer angeboten. Es gibt verschiedene Ausbildungsprofile, die nebeneinander stehen, ein- oder zweijährige Masterkurse, Diplomausbildungen, Kompaktkurse oder Kurse zu verschiedenen Themenbereichen. Die Ausbildungsangebote sind genauso vielfältig wie die anschließenden Arbeitsmöglichkeiten der Absolventen. Dieser Vielfalt trägt das Programm der Veranstaltung Rechnung, das nicht nur von deutschen Referenten bestritten wird. Auch aus Finnland, Schweden und Griechenland reisen Vortragende an. In einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm, zu dem auch eine Besichtigung des Lichtlabors sowie eine Tour durch Wismarer Bars gehören, wird die Möglichkeit zu einem persönlichen Kennen lernen gegeben.

Die Hochschule Wismar hat durch die drei Säulen Technik, Wirtschaft und Gestaltung und die speziellen Studienangebote Architektur, Innenarchitektur, Produktdesign, Elektrotechnik sowie Maschinenbau hervorragende Vorrausetzungen zur Ausbildung von Lighting-Designern anzubieten. Ein großzügiges modernes Lichtlabor für Arbeiten im Entwurfsbereich rundet das Angebot ab.

Seit 2000 bietet der Fachbereich Architektur den Studiengang „Architectural Lighting Design“ an, der besonders stark von ausländischen Studenten nachgefragt wird. Der viersemestrige, englischsprachige Masterstudiengang, , war der erste staatlich anerkannte postgraduale Abschluss in dieser Fachrichtung in Deutschland. Seit kurzem ist der Studiengang mit dem Abschluss „Master of Arts“ beim deutschen Akkreditierungsrat akkreditiert. Die Ausbildung im Wismarer Studiengang „Architectural Lighting Design“ ist insbesondere auf das Zusammenspiel von gebauter Umwelt und Licht/Kunstlicht fokussiert. Zahlreiche Aufsehen erregende Projekt der Lighting-Design-Studenten haben diese Spezialausbildung weit über den Norden hinaus bekannt gemacht. Dazu gehören Lichtinstallationen während der Schweriner Wissenschaftstage oder der Rostocker Lichtwoche ebenso wie die Beleuchtung des Frankfurter Handelsblatthauses während der „Light + Building 2004“.

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 Fachbereich Architektur
Master-Studiengang Architectural Lighting Design

 Pressemitteilung der Hochschule Wismar

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vom Montag, 05.09.2005

Master „Geschichte-Umwelt-Stadt“

Neuer Studiengang an der TU Darmstadt


Der neue, zum Wintersemester 2005/2006 startende Master-Studiengang „Geschichte-Umwelt-Stadt“ an der Technischen Universität Darmstadt ist der erste seiner Art an einer deutschen Hochschule. Im Zentrum des vier Semester umfassenden Lernpakets steht die Frage, wie die städtische Lebensweise als historisch gewachsene und zentrale moderne Existenzform reformiert werden kann. Die Stärke des Studiengangs liegt in der breiten interdisziplinären Herangehensweise: Technische Probleme und ökologische Folgekosten urbanen Lebens (z. B. überdimensionierte Abwasseranlagen oder Fehler bei der Stadtplanung) werden aus vielerlei Perspektiven thematisiert.

Der Studiengang richtet sich an Historiker, Architekten, Bauingenieure, Soziologen und Kulturwissenschaftler mit erstem Hochschulabschluss. Der neue Master-Abschluss der TU Darmstadt soll sie dazu qualifizieren, in der Berufspraxis als „Entscheider“ Brücken zwischen ingenieurwissenschaftlich-technischen und geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Anforderungen zu schlagen. In dem Studiengang (Unterrichtssprache Deutsch und Englisch) werden zunächst 20 Bewerber aufgenommen.

Das neue Angebot des Instituts für Geschichte an der TU Darmstadt ergänzt den seit dem Wintersemester 2004/2005 laufenden Bachelor-Studiengang „Geschichte der Moderne“ und passt sich ein in den universitätsweiten Forschungsschwerpunkt „Stadtforschung“ mit prinzipiell neuen wissenschaftlichen Fragestellungen zur Dynamik und zu Prozessen urbanen Lebens: Nahezu alle der an der TU Darmstadt vertretenen Disziplinen suchen Antworten auf Fragen wie etwa: Warum gleichen sich Städte weltweit etwa hinsichtlich Architektur, stadtplanerischer Verfahren oder Mode an? Wie durchschlagend sind standardisierte technologische und infrastrukturelle Entwicklungen, globale finanzielle Verflechtungen und die Wirkungskräfte weltumspannender Kommunikationstechnologien? Wie ist aber die gleichzeitig zu beobachtende Städtekonkurrenz, der Wunsch nach Differenz und Abgrenzung zu erklären? Welche Muster der Image- und Mythen-Bildung, des „Sich-neu-Erfindens“ (z.B. Musikstadt Wien) lassen sich beobachten? Die Darmstädter Forscher untersuchen transdisziplinär die Mechanismen und Konsequenzen von milieuspezifischen Wohnpräferenzen, die Herausbildung regelrechter „Stadtbiografien“, die Implikationen von symbolischer Inszenierung (was macht z.B. Sevilla zur „katholischen Stadt“?), das Zerrbild des „sozialen Schmelztiegels Stadt“, die Strukturen von Ver- und Entsorgung, Waren- und Verkehrsströme und Aspekte ökologischen Ausuferns, die Prägekraft historisch einschneidender Ereignisse.

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 MA-Studiengang "Geschichte – Umwelt – Stadt"

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vom Freitag, 02.09.2005

Konferenz Time Space Places an der TU Berlin

Beginn am 8. September


Die Stadt gehört zu den menschlichen Erfindungen, die in der Literatur besonders häufig für überholt erklärt werden. Zunächst schienen die Städte innerhalb nur eines halben Jahrhunderts ihre zuvor über Jahrtausende beibehaltene räumliche Kompaktheit vollständig zu verlieren und sich in Siedlungen mit immer weiter abnehmenden Bebauungsdichten aufzulösen. Gegen Ende des 20.Jahrhunderts veranlassten die technischen Revolutionen im Bereich der Mikroelektronik und Kommunikationstechnik einige Kommentatoren dazu, das Schicksal der Stadt als Organisationsform menschlichen Zusammenlebens für endgültig besiegelt zu halten. Spekulationen über eine weitgehende Virtualisierung städtischer Funktionen kamen auf: Cyberspace statt Stadt.

Die Flexibilisierung von Zeitstrukturen scheint nun der Fragmentierung der Stadtregionen eine zeitliche Dimension hinzuzufügen. Die Stadt als Phänomen räumlicher und zeitlicher Kompaktheit - ein Auslaufmodell? Das so gezeichnete Bild der Auflösung der Stadt ist nicht Realität geworden. Allerdings ist dieses Bild auch nicht vollständig irreführend. Tatsächlich beobachten wir die Simultanität von Dispersion und Konzentration. Räumliche und zeitliche Dichte befinden sich nicht im Prozess ihrer Auflösung, sondern erfahren eine Neudefinition. Die Bedeutung von Dichte, Zentralität, Kohäsion und Kontext verändert sich.

Den Spuren dieser Umdeutung will die internationale Konferenz TIME SPACE PLACES, ausgerichtet vom Institut für Stadt- und Regionalplanung der Technischen Universität Berlin, nachgehen. Die Konferenz untersucht zentrale Aspekte der zukünftigen Entwicklung der Stadtregionen: den Wandel der Zeitstrukturen, neue Dichtegefüge von Kernstadt und Peripherie, die Produktion von Ort und Identität und mögliche spezifische Vorteile der Kernstadt im Kontext sich verändernder sozialer Gefüge. Anerkannte Experten aus verschiedenen Ländern werden diese Fragen aus verschiedenen Blickwinkeln analysieren und diskutieren.

Das vollständige Konferenzprogramm kann auf der Website der Konferenz heruntergeladen werden.

Beginn: am Donnerstag, dem 8. September 2005

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 Website der Konferenz "Time Space Places"

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vom Freitag, 02.09.2005

Haben unsere Städte eine Zukunft?

Symposium in Tokio


Um die natürlichen Lebensgrundlagen dauerhaft zu sichern, müssen die Industriestaaten den Ressourcen- und Energieverbrauch in den nächsten 50 bis 70 Jahren drastisch senken. Damit stehen die Planer der Städte des 21. Jahrhunderts vor besonderen Herausforderungen: Neue Lösungsansätze in der modernen Stadtentwicklung sind gefordert. Führende Köpfe aus Deutschland und Japan treffen sich am 12. September in Tokio zu dem Symposium mit dem Titel "Wie soll die Stadt der Zukunft aussehen?" (Urban Planning - Sustainable Cities). Eingeladen haben die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) und die Deutsche Gesellschaft der JSPS-Stipendiaten e.V. anlässlich des 10-jährigen Vereinsbestehens. Das Symposium ist eine offizielle Veranstaltung im Rahmen des Deutschlandjahr in Japan.

Wie können wir die wirtschaftliche Stadtentwicklung mit der Nachhaltigkeit der Umwelt in Einklang bringen? Machen die Städte ihre Umgebung kaputt? Welche Konzepte lassen sich entwickeln gegen Luftverschmutzung und Energieverschwendung? Wie hängt die Entwicklung der Städte mit der sozialen Entwicklung der Gesellschaft zusammen?

"Die städtischen Lebensformen sind die Hauptursachen für die Fehlentwicklung im Umweltbereich", sagt Professor Eckhart Hahn von der Universität Dortmund. "Der Energieverbrauch durch Heizung, Wasser usw. ist extrem hoch. Während die Städte heute abhängig vom Rohstoffimport sind, haben sich die Städte früher mit regenerierbaren Rohstoffen versorgt. Daran müssen wir wieder anknüpfen." Über die postmodernen Bedingungen, die geschaffen werden müssten, um die Nachhaltigkeit der Städte zu gewährleisten, sprechen Professor Eckhart Hahn und sein japanischer Kollege Professor Eiichi Taniguchi von der Universität Kyoto.

Seit April 2005 präsentiert sich Deutschland in Japan für ein Jahr lang mit Projekten aus Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft. Die Japan Society for the Promotion of Science führt mit diesem Symposium führende Wissenschaftler aus Japan und Deutschland zu einem Erfahrungsaustausch zusammen.
Weitere Informationen, Fotodownloads sowie Kurzbiografien der Teilnehmer und deren Forschungsprojekte sind auf der Website des JSPS Bonn Office zu finden.

Links

 Japan Society for the Promotion of Science (JSPS)

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vom Freitag, 02.09.2005

Master-Studiengang Bühnenbild an der TU Berlin

Bewerbungsfrist verlängert


Der weiterbildende Zusatzstudiengang Bühnenbild sucht noch weitere künstlerisch begabte Bewerberinnen und Bewerber für das kommende Wintersemester 2005/2006. Angesprochen sind Absolventen aus Architektur, Innenarchitektur und Bauingenieurwesen von Hochschulen oder Fachhochschulen.
Das Zusatzstudium ist ein viersemestriges Aufbaustudium mit dem international anerkannten Abschluss "Master of Arts". Die Aufnahme erfolgt jährlich, jeweils zum Wintersemester. Ein strenges Auswahlverfahren garantiert, dass diejenigen, die zum Bühnenbildstudium an der TU Berlin zugelassen werden, später als Absolventen berechtigte Chancen haben, in diesem Beruf zu arbeiten.
Das Studienprogramm vermittelt den Studierenden vielseitige Kompetenzen, so dass sie sich sowohl als Bühnen- als auch als Kostümbildner in den Sparten Sprech -und Musiktheater sowie Tanztheater, Revue, Musical und Show wiederfinden können.

Links

 Mitteilung der TU Berlin
 Website des Studiengangs Bühnenbild

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vom Freitag, 02.09.2005

Postgraduales Studium zum Master 'Konstruktiver Ingenieurbau&Computing' oder 'Verkehrs-&Tiefbau'

An der HTW Dresden noch wenige Plätze frei


Der Studiengang Bauingenieurwesen der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH), University of Applied Sciences, bietet auch für das akademische Jahr 2005/2006 das Postgraduale Studium zum Master of Science mit den Richtungen Konstruktiver Ingenieurbau&Computing oder Verkehrs-&Tiefbau an.
Dieses anspruchsvolle Programm kann in Vollzeit oder Teilzeit absolviert werden, ist frei von Studiengebühren und ist einer der wenigen Master-Studiengänge in Deutschland, die mit dem angelsächsischen Ausbildungssystem kompatibel sind.
Bewerbungen können noch bis zum 30. September 2005 akzeptiert werden.
Details einschließlich Zulassungsvoraussetzungen sind auf der Website des Fachbereiches Bauingenieurwesen/Architektur abrufbar.

Links

 HTW Dresden, FB Bauingenieurwesen/Architektur

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vom Freitag, 02.09.2005

RUB und ILS unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

Anwendungsorientierte Forschung zu Architektur, Stadtentwicklung, Verkehrsplanung


Eine noch bessere Abstimmung ihrer Forschungs- und Lehraktivitäten haben die Ruhr-Universität und das Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und Bauwesen NRW (ILS NRW) in einer Kooperationsvereinbarung festgeschrieben. Die Vereinbarung soll die bereits bestehende Zusammenarbeit zwischen dem Institut und der Fakultät für Sozialwissenschaft, dem Geographischen Institut und dem Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung (ZEFIR) der Ruhr-Universität festigen und intensivieren. Die Kooperationspartner sichern sich u.a. umfassende gegenseitige Information, die wechselseitige Mitarbeit in Forschung und Lehre sowie die Nutzung von Räumen, Geräten und Infrastruktur zu.

Die Kooperationspartner werden sich gegenseitig über die Forschungsplanung informieren und diese besser miteinander abstimmen. Darüber hinaus streben sie verstärkt gemeinsame Forschungsvorhaben auf nationaler und internationaler Ebene an. Das ILS wird Studierende und Wissenschaftliche Mitarbeiter der Ruhr-Universität bei ihren Studien-, Diplom-, Master- und Promotionsarbeiten unterstützen und Praktikumsplätze für Studierende zur Verfügung stellen. Die Ruhr-Universität wird sich ihrerseits bemühen, qualifizierten Mitarbeitern des ILS Lehraufträge zu erteilen.

Das Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und Bauwesen ist eine Einrichtung der Ressortforschung des Landes NRW. Themengebiete sind Architektur und Bauwesen, Stadtentwicklung und Städtebau, Regional- und Landesplanung, Sozialpolitik, Wohnungspolitik sowie Mobilitäts- und Verkehrsplanung. Der Schwerpunkt des Instituts liegt auf der anwendungsbezogenen Forschung, der praxisorientierten Begleitung von Strategien und Modellversuchen und der Organisation des landesweiten Wissenstransfers.

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 Pressemitteilung der Ruhr-Universität Bochum
 ILS NRW

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