Nachrichtenarchiv

Im Archiv befinden sich 323 Artikel in 12 Kategorien.


aus der Kategorie Presseschau  
vom Sonntag, 30.07.2006

Zeugnis statt Bezahlung

Wie Berufseinsteiger um einen richtigen Job kämpfen müssen


Leben und Arbeiten in Deutschland - für hunderttausende junger Menschen heißt das: Arbeit für lau. Die Firmen nennen es Praktikum - oder eleganter
(...)
Vor allem die Medienberufe und die Kreativen sind ganz vorn dabei, wenn es um die Ausbeutung hoch qualifizierter Berufsanfänger geht. Im Bereich Werbung oder Architektur wird schon seit Jahren [...]

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 ZDF Infokanal vom 29.07.2006

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aus der Kategorie Studienangebote  
vom Donnerstag, 27.07.2006

Bewerbungsschluss für Masterstudiengang Architektur an der BU Weimar

Studienangebot richtet sich an Absolventen eines vorhergehenden (Bachelor-) Studiums


Seit dem Wintersemester 2005/ 2006 bietet die Fakultät Architektur den akkreditierten Masterstudiengang Architektur an.
Das Studienangebot richtet sich an Absolventen eines vorhergehenden (Bachelor-) Studiums im Bereich der Architektur. Bewerbungsschluss für das 4-semestrige Masterstudium ist der 31. August 2006.

Das Ziel des Studiums ist der planende und bauende, generalistisch ausgebildete Architekt. Es werden Kenntnisse, Fertigkeiten und Methoden vermittelt, die nach bestandener Abschlussprüfung den Absolventen dieser Hochschule die Führung der Berufsbezeichnung "Architekt/in" (gemäß der Gesetze der Länderarchitektenkammern) erlaubt und ihm einen klar definierten und europaweit anerkannten Status verleiht. Zu Beginn des Masterstudiums können sich die Studenten für eines der vier angebotenen Studienprogramme entscheiden:
Advanced Architectural Design (zweisprachig deutsch-englisch),
Konstruktion und Gestalt,
Raum und Gestalt,
StadtArchitektur.

Die komplexe und vielfältige Ausbildung im konsekutiven Masterstudiengang Architektur ermöglicht die Aufnahme weiterführender postgradualer und spezialisierender Studien sowie die wissenschaftliche Qualifikation, wie Promotion oder PhD.
Um eine qualitativ hochwertige Ausbildung zu gewährleisten und geeignete Bewerber auszuwählen, wird eine Eingangsprüfung durchgeführt. In diesem Verfahren müssen die Bewerber Ihre künstlerisch-gestalterischen und technisch-konstruktiven Kenntnisse mit einer Mappe aus selbst gewählten und bearbeiteten Projekten nachweisen. Ein ergänzendes Gespräch vor einer Kommission hinsichtlich ihrer Motivation und eventueller berufspraktischer Vorkenntnisse kann durchgeführt werden.

Interessierte können sich noch bis zum 31. August an der Fakultät Architektur der Bauhaus Universität Weimar bewerben.

Mehr Informationen und die Bewerbungsmodalitäten zum Masterstudium sind auf der Website der Hochschule zu finden.

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 Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Architektur

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aus der Kategorie Presseschau  
vom Samstag, 22.07.2006

Architekturbüro querkraft im Porträt

Portrait im Kulturjournal des ORF


querkraft heißt das junge Architekturbüro, das mit der Errichtung der Sammlung Liaunig beauftragt ist. querkraft, das steht für kraftvolles Querdenken, und so sieht auch das bauliche Konzept aus, das da bis Sommer 2008 in Kärnten umgesetzt werden soll: Die neue Ausstellungshalle wird sich wie eine 150 Meter lange riesige Zigarre in einen Hügel eingraben.

Das 1998 gegründete Architektenteam hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt: 2004 war querkraft bei [...]

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 Sendungsinformation des ORF Webradio vom 19.07.2006 (mit Audiostream)

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aus der Kategorie Studienangebote  
vom Freitag, 21.07.2006

NC-Fächer mit hohem Zuspruch

Fachhochschule Erfurt akzeptiert noch bis 15. September Bewerbungen für Studiengänge des Bauwesens


An der Fachhochschule Erfurt hat am 15. Juli die Bewerbungsfrist für die Numerus Clausus- Fächer geendet. In den Studiengängen, für welche die FH in diesem Jahr einen hochschulinternen NC hat, liegen insgesamt 2489 NC-Bewerbungen für das Wintersemester 2006/07 vor, die ab sofort bearbeitet werden.
Interessenten für die zugangsfreien Studiengänge Architektur, Bauingenieurwesen, Gartenbau, Gebäude- und Energietechnik sowie Landschaftsarchitektur können sich noch bis 15. September Zeit lassen. Auch für die dualen Studienangebote Bauingenieurwesen (Bahnbau), Gartenbau sowie Gebäude- und Energietechnik sind Bewerbungen weiterhin möglich. Auskünfte über die dazu notwendigen Ausbildungsplätze geben die betreffenden Fachbereiche, deren Telefonnummern beim Studentensekretariat erfragt werden können.
Neuerungen in der Studienstruktur haben die Fachbereiche Wirtschaftswissenschaft, Architektur sowie Verkehrs- und Transportwesen für das Wintersemester 2006/07 eingeführt. Die zukünftigen Studierenden werden nun zu einem Bachelor of Business Administration, Bachelor of Arts bzw. Bachelor of Engineering ausgebildet. Des Weiteren wird im Fachbereich Gebäudetechnik und Informatik ab sofort der Masterstudiengang "Gebäude- und Energietechnik" angeboten. Der Master ist der zweite berufsqualifizierende Abschluss und baut konsekutiv auf dem Bachelorstudiengang "Gebäude- und Energietechnik" auf.

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 Übersicht der Fachbereiche der FH Erfurt

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aus der Kategorie Berufseinstieg & Arbeitsmarkt  
vom Donnerstag, 20.07.2006

Traumberuf Architekt?

Architektenkammer Baden-Württemberg sieht Zukunft für Architekturabsolventen kritisch


In diesen Tagen laufen an den baden-württembergischen Hochschulen die Bewerbungsfristen für Architektur-Studiengänge ab. Wie in den vergangenen Jahren ist die Zahl der Interessenten wieder sehr hoch. Auch wenn dadurch letztlich ihre Mitgliederzahlen steigen, sieht die Architektenkammer Baden-Württemberg diesen Ansturm mit einigem Bedenken. Denn der Markt stößt an seine Grenzen, so dass Traum und Wirklichkeit im Berufsalltag von Architekten oft weit auseinander klaffen.

Viele Absolventen finden keine Stelle, die ihrer Ausbildung entspricht. "Statt der erhofften kreativen und umfassenden Tätigkeit bieten sich ihnen oftmals nur einfachere, zuarbeitende Teilaufgaben beispielsweise im Bauunterhalt oder in der Wohnungsverwaltung", so Prof. Sebastian Zoeppritz, Vizepräsident der Architektenkammer Baden-Württemberg. Geschult im Umgang mit komplexen Aufgaben, der Abstimmung im Team und der Moderation von Entscheidungsprozessen erlangen manche aber auch den Posten eines Oberbürgermeisters. Oder sie bieten ihre Fähigkeiten im Ausland an. So gibt es derzeit beispielsweise in England, Frankreich, Irland oder der Schweiz immer wieder Chancen für deutsche Architekten.

Zoeppritz’ Prognose: "Nur mit überdurchschnittlicher Begabung und ebensolchem Engagement werden sich Architekten künftig noch in ihrem erlernten Beruf verwirklichen können." Einen Grund für die angespannte Lage sieht die Architektenkammer in dem drastischen Rückgang von Bauaufgaben: Nur weniges wird noch neu gebaut, vieles ist bereits vorhanden oder die fehlenden Mittel setzen - ungeachtet des Bedarfs - enge Grenzen. So ist das realisierte Volumen beim Wohn- und Nichtwohnbau in Baden-Württemberg von 1994 bis 2004 um 35 Prozent zurückgegangen, die Zahl der Arbeitsstunden im Bauhauptgewerbe hat sich um 52 Prozent reduziert. Bei den Architektenwettbewerben ist ein Rückgang um 31 Prozent zu verzeichnen.

Verschärft wird diese Entwicklung noch durch die anwachsende Gruppe derer, die sich um die verbleibenden Aufgaben bemühen. So hat sich in dem besagten Zeitraum die Zahl der baden-württembergischen Architektinnen und Architekten um über 20 Prozent erhöht. Die Ursache für diesen Zuwachs liegt zum einen in der hohen Absolventenzahl - in den letzten neun Jahren durchschnittlich jeweils 830 allein an den baden-württembergischen Hochschulen -, zum anderen in der geringen Zahl derer, die aus dem Beruf ausscheiden. So ist die Altersgruppe der 60- bis 65-Jährigen, die demnächst aus dem Berufsleben ausscheiden, mit ca. 285 Architekten pro Jahrgang sehr viel schwächer besetzt als die nachfolgende Altersgruppe der 30- bis 35-Jährigen, die mit jeweils ca. 1.000 Architekten vertreten sind. Hinzu kommt, dass viele Architekten über das 65. Lebensjahr hinaus arbeiten. Was die Politik mit Blick auf die Rentenfinanzen von der Allgemeinheit zur Thematik Verlängerung der Lebensarbeitszeit für die Zukunft fordert, ist für viele freiberuflich tätige Architektinnen und Architekten heute schon Realität. Dahingestellt bleibt, ob aus Lust an der Arbeit oder schlichter wirtschaftlicher Notwendigkeit.

Die künftigen Perspektiven versprechen auch keine Entspannung. Allein durch die Altersstruktur wird die Zahl der Studienberechtigten in den nächsten 10 Jahren um weitere 10 bis 12 Prozent steigen. Und im Jahr 2012, wenn der letzte Regelzug des 13-jährigen Gymnasiums parallel zum neuen 12-jährigen endet, wird die doppelte Anzahl von Abiturienten an die Hochschulen strömen.

Vor diesem Hintergrund sind Politik und Hochschulen aufgerufen, sich über eine angemessenere Zahl von Studienplätzen Gedanken zu machen. Die Studenten wiederum sollten sich frühzeitig über ihre Chancen im Berufsleben informieren und ihre Ausbildung entsprechend organisieren. Zoeppritz: "Die Umstellung der Studiengänge bietet die Möglichkeit, sich im Anschluss an den Bachelorabschluss für einen Masterstudiengang einzuschreiben, der gleichermaßen der eigenen Begabung wie den Anforderungen des Marktes entspricht."

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 Architektenkammer Baden-Württemberg

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aus der Kategorie Studienangebote  
vom Dienstag, 18.07.2006

TAUT-Preis für hervorragende Architektur-Studierende

Preis für die jahrgangsbesten Diplomarbeiten im Fach Architektur


Der Beauftragte der Bundesregierung für die Angelegenheiten der Kultur und Medien hat vier Studierende mit dem TAUT-Preis für die jahrgangsbesten Diplomarbeiten im Fach Architektur ausgezeichnet. Der TAUT-Preis ist die höchstdotierte Auszeichnung für den begabten Architektennachwuchs.
Die Preisverleihung fand am 30. Juni 2006 im Bundeskanzleramt statt.
Dabei prämierte Staatsminister Neumann die folgenden Arbeiten:

"Stadt der Toten - Friedhofsanlage in Venedig" von Thomas Gantner (Universität Stuttgart)

"Bewegliche Systeme in der Architektur" von Florian Rist (TU München)

"Weinbau - The Rust en Vrede Wine Estate" von Dominik Tenhumberg (FH Münster)

"Quartier des Wissens - Bibliothek- und Kongresszentrum Ljubljana" von Axel Beck (TU Braunschweig).

Das großzügige Preisgeld (2.050 Euro monatlich zuzüglich Reisekosten) ermöglicht den Stipendiaten einen einjährigen Auslandsaufenthalt in einem international angesehenen Architekturbüro oder ein Postgraduiertenstudium an einer ausländischen Hochschule.
Die Bundesarchitektenkammer ist bei der Suche der Praktikumsplätze im Ausland behilflich; der DAAD berät bei einem geplanten Postgraduiertenstudium.

Seit 2001 wurden insgesamt 21 Preise an die jahrgangsbesten Absolventinnen und Absolventen von Universitäten, Fachhochschulen und Akademien vergeben. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) ist durch ein Auswahlkommissionsmitglied in der Jury vertreten und betreut die ausgewählten Preisträger.

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 Deutscher Akademischer Austausch Dienst e.V. (DAAD)
 Bundesarchitektenkammer (BAK), Taut-Preis
 Presseinformation der TU Braunschweig

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aus der Kategorie Studienangebote  
vom Freitag, 14.07.2006

Weiterbildung zum Fachplaner Brandschutz an der FHTE

Auftaktveranstaltung des Weiterbildungsstudiengang der ISA


Internationale Standards prägen den Stand der Technik im Brandschutz. Zu den zahlreichen gesetzlichen und versicherungsbezogenen Auflagen, die ein Fachplaner bedenken muss, ist er zunehmend auch zivilrechtlich in der Pflicht. Das Risiko, für Fehler haftbar gemacht zu werden, geht somit über die üblichen Gewährleistungspflichten hinaus - bis zu 30 Jahre. Eine gute und komplexe Aus- und Weiterbildung ist deshalb unbedingt notwendig.

Die ISA (International Security Academy) bietet an der Fachhochschule Esslingen - Hochschule für Technik (FHTE) in Kooperation mit dem ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie) einen Weiterbildungsstudiengang zum "Zertifizierten Fachplaner Brandschutz" an.

Für die FHTE gehört das Thema Brandschutz und Sicherheitstechnik schon immer zum Lehrplan der Fakultät Versorgungstechnik und Umwelttechnik. Deshalb nimmt sie diesen wichtigen Bereich der berufsbegleitenden Weiterbildung gerne auf.

Die Teilnehmer werden im baulichen, anlagentechnischen, organisatorischen und löschtechnischen Brandschutz auf den Stand der Technik und der gesetzlichen Regelungen gebracht. Der Weiterbildungslehrgang beseitigt innerhalb von sechs Monaten berufsbegleitend riskante Wissensdefizite und richtet sich hauptsächlich an Architekten, Ingenieure und erfahrene Praktiker.. Die Studierenden der FHTE im Studiengang Versorgungstechnik und Umwelttechnik profitieren von dieser Weiterbildung. Zusätzlich zum Studium können sie das bundesweit anerkannte Zertifikat erhalten und sich noch besser auf die Berufswelt vorbereiten. Um an der Weiterbildung kostenlos teilnehmen zu können, müssen sie sich für dieses Thema besonders interessieren, vorzugsweise in einem Praxissemester oder in einer Projektarbeit das Thema Brandschutz und Sicherheitstechnik bearbeitet haben.

Der nächste Kurs im Wintersemester 2006 beginnt am 22.09.06 und endet am 16.03.07.

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 International Security Academy e.V. (ISA)

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aus der Kategorie Presseschau  
vom Freitag, 14.07.2006

Begehrt oder Billigheimer?

Hochschulabsolventen starten mit niedrigem Monatsgehalt in den Beruf.


Hochschulabsolventen starten mit im Schnitt 2500 bis 3000 Euro Monatsgehalt in den Beruf. Nach ersten Ergebnissen der "Studentenspiegel"-Umfrage sind die Unterschiede groß: So räumen Wirtschaftsprüfer und Banker ab, Werber und Architekten müssen darben.

Mit dem "Studentenspiegel 2 - die Umfrage für Berufseinsteiger" lassen sich erste berufliche Erfahrungen [...]

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 Artikel auf SPIEGEL ONLINE vom 13. Juli 2006

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aus der Kategorie Studienprojekte  
vom Montag, 10.07.2006

Architektur-Studierende verwirklichen „Ideale Architektur“ am Weserufer

Bestandteil der offiziellen Bewerbung Bremens als Kulturhauptstadt 2010


Ideale Architektur – das klingt höchst anspruchsvoll, auch ein wenig weltfremd und scheint für eine bauliche Umsetzung in einem kleinen Park eigentlich eine Nummer zu groß. Trotz solcher Bedenken haben sich etwa 25 Architektur-Studierende der Hochschule Bremen auf das Abenteuer eingelassen, um ihre persönlichen Visionen von Idealer Architektur zu entwerfen. Sie wollen zeigen, wie sich diese mit einfachen Mitteln und für eine begrenzte Dauer am Weserufer, im Grünzug zwischen Westerdeich und Weser, Höhe Duntzestraße, umsetzen ließen. Aus der Vielzahl der Entwürfe wurden nach eingehenden Diskussionen und Abstimmung sechs Arbeiten für eine Realisierung ausgewählt.

Die Idee für das Vorhaben resultiert aus einer Zusammenarbeit zwischen dem Kulturhaus Pusdorf und der Hochschule Bremen. Im Rahmen der Projektes „Probebühne Architektur“ ist „Ideale Architektur“ Bestandteil der offiziellen Bewerbung Bremens als Europäische Kulturhauptstadt 2010.

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 Pressemitteilung der Hochschule Bremen vom 09. Juli 2004

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aus der Kategorie Studienangebote  
vom Montag, 10.07.2006

Facility Manager sind heiß begehrt

Verbund IQ organisiert bereits zum dritten Mal in Folge Masterstudiengang


Auf positive Resonanz ist der berufsbegleitende Masterstudiengang zum Facility Manager gestoßen, den die auf den Weiterbildungsbedarf von technischen Fach- und Führungskräften spezialisierte Verbund IQ gGmbH zum zweiten Mal entwickelt und organisiert hat. Veranstalter sind die Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg und die Fachhochschule München. Die Absolventen dieses Studiengangs, der Ingenieuren und Betriebswirten der Bau- und Immobilienwirtschaft neue Berufschancen öffnet, erwerben einen international anerkannten akademischen Grad.

Den im Oktober 2004 gestarteten Masterstudiengang Facility Management in Nürnberg besuchten insgesamt 24 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet, darunter 4 Frauen. Mit dem berufsbegleitenden Masterstudium zum Facility Manager haben die Teilnehmer (allesamt Akademiker mit durchschnittlich 9 Jahren Berufserfahrung und einem Durchschnittsalter von 36 Jahren bei Studienbeginn) innerhalb von 17 Monaten ohne Karriereknick und Verdienstausfall die Qualifikation erlangt, sich den Herausforderungen des modernen Gebäudemanagements zu stellen. Denn dies gewinnt für Verwaltung, Industrie und Handwerk zunehmend an Bedeutung und ist nebenher nicht mehr zu bewerkstelligen.
"Den Studiengang habe ich belegt, um meine Kenntnisse zum Thema Facility Management weiter zu verbessern und zu vertiefen", sagt Dieter Wirsching, geschäftsführender Gesellschafter des Architektur- und Ingenieurbüros Wirsching und Madinger. Schließlich sei Facility Management in aller Munde, weil es enorm wichtig sei, die Lebenszykluskosten von Gebäuden zu betrachten. "Heutzutage denkt man beim Bauen vermehrt auch darüber nach, was das Bauwerk in 10 oder 20 Jahren kostet", sagt der 46-jährige Architekt. Mittlerweile gehört Facility Management zum festen Bestandteil des Dienstleistungsangebots seiner Firma. "Ich würde diesen Studiengang sofort wieder machen", sagt Wirsching, von dessen neuen Kenntnissen Bauherren und Investoren bereits profitieren und in einem konkreten Fall allein bei der Elektroinstallation eines Verwaltungsgebäudes über 150.000 Euro eingespart werden konnten.

"Unsere Teilnehmer sind auf dem Arbeitsmarkt hoch begehrt", sagt auch Stu-diengangsleiter Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Schneider. Das Studium sei sehr praxisnah ausgelegt und orientiere sich bedarfsgerecht am operativen Gebäudemanagement beziehungsweise Objektmanagement. Die Teilnehmer seien universeller einsetzbar als strategische Facility Manager und würden mit einschlägiger Berufserfahrung nach "drei bis vier Jahren leitende Positionen besetzen", sagt Schneider.
Für Teilnehmer Matthias Brehm, der die Weiterbildung selbst bezahlt hat, hat sich der Studiengang zum Facility Manager gelohnt. Der 30-Jährige, der in der Baubranche tätig war, hat noch während des Studiums eine neue Stelle bei der Hochtief Facility Management GmbH bekommen. "Mit dem Weiterbildungsstudiengang habe ich mir ein breitgefächertes Wissen aneignen können, um gewerkeübergreifend planen und koordinieren zu können", sagt Brehm.

"Der Studiengang hat einen guten Überblick verschafft", sagt Teilnehmer Andreas Welter, der mittlerweile bei einem internationalen Frankfurter Dienstleister im Projektmanagement für Facility Management tätig ist. Nach Meinung des 34-Jährigen sagt der international anerkannte akademische Grad zum Master of Facility Management mehr aus über die Qualifikation des Titelträgers als vergleichbare Weiterbildungsstudiengänge. Zudem habe er durch das sogenannte Blended-Learning-Konzept das Studium optimal mit dem beruflichen Alltag vereinbaren können.
Dieses Konzept, ausgearbeitet von Verbund IQ, kombiniert die Vorteile von Fern- und Präsenzstudium, Teilnehmer können Beruf, Privatleben und Studium sinnvoll in Einklang bringen. Die insgesamt zehn Präsenzphasen des Studiengangs erstrecken sich in der Regel von Donnerstag bis Samstag.
Zielgruppe für den Studiengang zum Facility Manager sind Ingenieure ebenso wie Betriebswirte, die mit Aufgaben rund um die Immobilie betraut sind. Aufnahmebedingungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit technischer oder betriebswirtschaftlicher Fachrichtung sowie mindestens zwei Jahre einschlägige Berufserfahrung.

Auftakt für den nächsten Masterstudiengang zum Facility Manager, den Verbund IQ mit den Fachhochschulen Nürnberg und München zusammen veranstaltet, ist der 26. Oktober 2006.
Die Studiengebühr liegt bei insgesamt 7.300 Euro und kann auf Wunsch in zwölf Monatsraten bezahlt werden. Im Preis enthalten sind sämtliche von Verbund IQ gestellten Studienunterlagen sowie Getränke und Pausesnacks.

Anmeldeunterlagen und weiterführendes Informationsmaterial erhalten Interessenten bei der Verbund IQ gGmbH.

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 Verbund Ingenieur Qualifizierung gGmbH (Verbund IQ)

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vom Samstag, 01.07.2006

Wissenschaftliche Weiterbildung "Baurecht" an der TU Darmstadt

Wenige Restplätze für Kurs vom 25. bis 29. September 2006


An der TU Darmstadt findet vom 25. bis 29. September 2006 im Rahmen des Zertifikatskurses Baurecht das "Modul III: Vergaberecht, Öffentliches Baurecht, Streitschlichtungsmodelle" statt. Anmeldungen für die wenigen Restplätze sind ab sofort möglich.

Der Zertifikatskurs Baurecht ist in drei Module aufgeteilt: Modul I zum Bauvertragsrecht, Modul II über Architekten- und Ingenieursrecht, grenzüberschreitende Bau-, Architekten- und Ingenieurverträge, sowie Modul III über Öffentliche Vergabe von Bauaufträgen, Öffentliches Baurecht, und Streitschlichtungsmodelle. Jedes der drei Module schließt mit einer Hochschulprüfung ab und kann auch einzeln besucht werden. Der Einstieg ist jederzeit möglich und muss nicht bei Modul I erfolgen. Bei erfolgreicher Teilnahme an allen drei Modulen erhalten die Teilnehmer das Zertifikat Baurecht der TU Darmstadt. Die Weiterbildung wird von der Ingenieurkammer Hessen anerkannt.

Das Angebot richtet sich an Ingenieure, Architekten, Betriebswirte, Volkswirte und andere Hochschulabsolventen, die eine baurechtliche Zusatzqualifikation erwerben wollen, um in der beruflichen Praxis baurechtliche Probleme rechtzeitig erkennen und selbständig lösen zu können. Die Weiterbildung wird von einem Vortragsteam aus Rechtswissenschaftlern und Anwälten unter der Leitung von Prof. Dr. Axel Wirth vom Institut für Rechtswissenschaften an der TU Darmstadt durchgeführt.

Modul I zum Bauvertragsrecht findet wieder im Februar 2007 statt, Modul II im September 2007, so dass der Zertifikatskurs innerhalb eines Jahres absolviert werden kann. Das Teilnehmerentgelt für die einwöchigen Veranstaltungen beträgt jeweils 990 Euro und beinhaltet Seminarunterlagen, Mittagessen, Pausengetränke und die Abschlussklausur. Mitglieder der Ingenieurkammer Hessen erhalten zehn Prozent Rabatt. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 25 Personen.

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 TU Darmstadt, Weiterbildungsangebote

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www.candarch.de