Nachrichtenarchiv
Im Archiv befinden sich 323 Artikel in 12 Kategorien.
aus der Kategorie Studienangebote
vom Freitag, 29.07.2005
Neuer Studiengang Media Architecture
Bauhaus-Uni Weimar schafft neue Studienstruktur
Beginnend im Wintersemester 2005/06 stellt die Fakultät Architektur ihr Studienangebot auf das mehrstufige System mit Bachelor-, Master-und PhD-Strukturen mit europaweit vergleichbaren Abschlüssen um. Neben dem sechssemestrigen Bachelor- und dem viersemestrigen konsekutiven Masterstudiengang Architektur werden mit postgradualen Masterprogrammen neue Berufs- und Forschungsfelder im Bereich der „Europäischen Urbanistik“, der „Medien-Architektur“ und des „archineering“ erschlossen.
Der fakultätsübergreifende Master-Studiengang Media Architecture wird von den Fakultäten Architektur und Medien angeboten. Mit ihm trägt die Bauhaus-Universität dem fortgesetzten Strukturwandel der Gesellschaft und der gesteigerten Bedeutung des wechselseitigen Einflusses von Medien und Architektur Rechnung.
Noch bis zum 31. August 2005 läuft die Bewerbungsfrist für den postgradualen interdisziplinären Master-Studiengang Media Architecture.
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Informationen zum Studiengang
Pressemitteilung
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aus der Kategorie Studienangebote
vom Sonntag, 24.07.2005
Fachhochschulen streichen Studienplätze
Rheinland-Pfalz kürzt besonders beim Fach Architektur
Die rheinland-pfälzischen Fachhochschulen (FH) sollen innovativ arbeiten können und nicht am Bedarf vorbei ausbilden. Deshalb werden im Zuge der Fachhochschulreform in Studiengängen mit einem Überangebot an Absolventen Studienplätze gestrichen und Stellen abgebaut. Das hat Wissenschaftsminister Jürgen Zöllner (SPD) mitgeteilt.
Weniger Studienplätze und Professorenstellen gibt es vor allem in der Architektur. In diesem Fach werden nach Angaben Zöllners in Rheinland-Pfalz heute vier Mal so viele Studenten ausgebildet wie der Arbeitsmarkt aufnehmen könnte. In den Fächern Architektur und Innenarchitektur werden bis zum Jahr 2010 insgesamt 15,5 Professorenstellen nach Ruhestandsversetzungen nicht neu besetzt. Das entspreche 50 Prozent aller vorgesehenen Stellenstreichungen. Zeitgleich sollen pro Jahr an den Fachhochschulen mit Architektur-Angebot (Kaiserslautern, Koblenz, Mainz, Trier) 68 Plätze für Studienanfänger wegfallen.
Grundlage für die Reform sind Empfehlungen einer Expertenkommission. Umgesetzt werden sie nach Aussage Zöllners nun einvernehmlich mit den sieben Fachhochschulen.
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Pressemitteilung des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur
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aus der Kategorie Studienprojekte
vom Samstag, 16.07.2005
Anlaufpunkt für's Fußball-Volk
Studierende der FH Nürnberg entwerfen ein Fan-Dorf für die WM 2006
Studierende der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg haben sich im Sommersemester 2005 des Themas Fußball-WM 2006 angenommen und Modelle für ein Fandorf in der FIFA-WM-Stadt Nürnberg entworfen. Anlässlich eines Wettbewerbs des Architekten- und Ingenieurvereins (AI) sollten funktionale Bauten entwickelt werden, die auch nach dem Fußball-Event bei anderen Festivitäten in der Stadt einsetzbar sind.
In Dreierteams - jeweils zwei angehende Architekten und ein angehender Bauingenieur- sollten die Ohm-Studenten des achten Semesters für die Fußball-WM 2006 für Nürnberg „temporäre Bauten zu einem Fandorf" entwerfen und entwickeln. Dabei galt es, vier eingeschossige Module zu gestalten: Versorgungstrakt (mit Küche und Lager), Aufenthaltsbereich für rund 500 Personen, Fanshops und Entsorgungstrakt (mit Toiletten, Müll-Modul und Wickelräumen). Weitere Bedingung: Die Bauten sollten eingeschossig und gut transportabel sein, um nach dem Fußball-Spektakel auch bei anderen Festlichkeiten in der Stadt eingesetzt zu werden.
Die Teilnehmer lieferten allesamt interessante und hoch funktionale Modell-Vorschläge, die von einer AIV-Jury bewertet wurden. Der Siegerentwurf wagt „in Anlehnung an ein Fußball-Tor die dynamisch, beschwingte Neu-Interpretation eines klassisch-großräumigen Bierzeltes", wie es in der Würdigung der Preisrichter heißt. „Die baulichen Strukturen pendeln sich dabei zwischen der Nürnberger Kongresshalle und dem Erdwall auf der Südseite auf eine eigenständige und ausgewogene städtebauliche Proportion ein."
Ob einer der insgesamt sieben Vorschläge in die Realität umgesetzt wird, steht bis dato noch nicht fest. Jedoch haben die Ohm-Studierenden in acht Arbeiten gezeigt, wie die Umgebung um das Frankenstadion mit viel Kreativität und Ingenieurleistung gestaltet werden kann. Was die Planung betrifft, dürfte Nürnberg für die Fußball-Fans aus aller Welt also gerüstet sein.
Zu sehen sind alle Modelle vom 15. bis einschließlich 29. Juli in der Galerie des Treffpunkts Architektur (Lorenzer Str. 30, 90402 Nürnberg).
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FH Nürnberg
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aus der Kategorie Studienangebote
vom Mittwoch, 13.07.2005
Fachhochschule Frankfurt reformiert Architektur-Studium
Bachelor und Master ab dem Wintersemester
Ab dem Wintersemester 2005/2006 bietet die Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences (FH FFM) den Bachelorstudiengang Architektur an. Er dauert sechs Semester und schließt mit dem "Bachelor of Arts" ab. Damit wird der achtsemestrige Diplomstudiengang Architektur abgelöst.
Im Mittelpunkt des Bachelorstudienganges steht die angewandte, praxisorientierte Entwurfs- und Projektarbeit. Das Studium vermittelt neben den Kompetenzen zu Lösung klassischer Hochbauaufgaben auch die Grundlagen des Städtebaus.
"Der erfolgreiche Bachelorabschluss qualifiziert für das anschließende Masterstudium, welches zum höheren öffentlichen Dienst, zum Eintritt in die Architektenkammer sowie zur Promotion berechtigt", heißt es in der Internetdarstellung des Studienganges Architektur.
Für den Studienbeginn im Wintersemester 2005/2006 können bis zum 15. Juli 2005 Bewerbungen eingereicht werden. Weitere Informationen: FH Frankfurt, Studienbüro, Kleiststraße 7, Gebäude 8, Telefon: 069/1533-3666, oder im Internet
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FH Frankfurt, FB Architektur
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vom Sonntag, 10.07.2005
Postgradualer Studiengang "urban management"
Stadtumbau-Weiterbildung via Internet - Angebot der Universität Leipzig
Interessenten für eine Weiterbildung auf dem Gebiet von Stadtentwicklung, Stadtumbau und Strukturwandel haben ab dem 6. Juni einen neuen Anlaufpunkt im Internet. Von da an informiert eine eigens eingerichtete Website über die E-Learning-Version des interdisziplinären postgradualen Studienganges Master of Science in 'urban management' an der Universität Leipzig. Ab dem Wintersemester 2005/06 wird der bisher nur als Präsenzstudium zu absolvierende Aufbaustudiengang auch in berufs- und erziehungsbegleitender Form angeboten.
Das didaktische Konzept sieht eine Kombination aus Präsenzveranstaltungen und multimedialer Begleitung (E-Learning) vor. Dieses neue und in Deutschland einmalige Angebot richtet sich also vorrangig an Berufstätige oder eine Elternzeit nehmende Personen, die sich auf den eingangs genannten Feldern weiterbilden wollen. Die pädagogische Struktur für dieses Pilotprojekt, in der schließlich die von den verschiedenen Fachvertretern eingestellten Ausbildungsinhalte wie auch die laufenden Aufgabenstellungen, Prüfungen etc. in eine sinnvolle Ordnung gebracht werden müssen, wurde am Lehrstuhl für Berufs- und Wirtschaftspädagogik (Prof. Dr. Fritz Klauser) erarbeitet. Schließlich wird das Thema Stadtumbau unter den verschiedensten Aspekten - gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, sozialen, ökologischen und im weitesten Sinne planerischen - behandelt. Der Internet-Studiengang ist wie sein zwei Jahre älterer Bruder, der Präsenzstudiengang, modular aufgebaut, nach internationalen Maßstäben konzipiert und weist durch seine enge Verbindung zur Wirtschaft einen besonderen Praxisbezug auf. Pro Semester werden 3.000 Euro Gebühren erhoben.
Prof. Ringel sieht in dem E-Learning-Angebot den ersten Schritt einer Studienmodernisierung; der nächste wäre, mit anderen Hochschulen im In- und Ausland kooperative Elite-Studiengänge einzurichten, in denen die besten Vertreter ihres Faches die einzelnen Module bestreiten, die dann gesamt oder einzeln von Studierenden an den unterschiedlichsten Orten ''belegt'' werden könnten. So könnte sich dann ein Architekturstudent aus Berlin oder Paris z. B. für Leipziger Module wie ''Stadtentwicklung'' (Prof. Ringel) oder ''Kommunalfinanzen und Förderpolitik'' (Prof. Lenk) entscheiden. Aber das ist Zukunftsmusik.
Im Präsenzstudium 'urban management' sind gegenwärtig 15 Studierende eingeschrieben, die ersten sieben Absolventen werden im Sommer dieses Jahres in den Arbeitsmarkt entlassen. Sie könnten dann z. B. in der Kommunalen Verwaltung, in Regierungspräsidien, Aufbaubanken, Institutionen, die Fördergelder verteilen, oder - wie jetzt aktuell - in ausländischen Unternehmen, die auf den deutschen Immobilienmarkt drängen, tätig werden. Ausgerüstet mit Erfahrungen aus Praktika, die die Studierenden nach Paris, in die USA oder auch nach Kasachstan führten, oder aus der Einbeziehung in Forschungsprogramme, die das Stolpe-Ministerium zur Förderung von Stadtumbau und experimentellem Wohnungs- und Städtebau auslobt, können die Absolventen mit guten Berufschancen rechnen. Ins Blickfeld kommen schrumpfende Städte, aber auch Mega-Cities mit gesteuertem schnellem Wachstum. So werden der Botaniker Prof. Morawetz und der Stadtentwickler Prof. Ringel unter den Gesichtspunkten Rekultivierung und Revitalisierung ein gemeinsames Projekt bearbeiten.
Dass das Institut für Stadtentwicklung und Bauwirtschaft an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät nicht im Elfenbeinturm lebt und arbeitet, sondern mitten im Leben, in der modernen Gesellschaft, steht, besser: sich aktiv bewegt, erhellt die Tatsache, dass von den vier Professoren und 25 Mitarbeitern nur eine Haushaltsstelle der Universität in Anspruch genommen wird, während alle anderen Personalkosten durch Drittmittel von Praxispartnern und Forschungsfördereinrichtungen aufgebracht werden.
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Institut für Baubetriebswesen, Bauwirtschaft und Stadtentwicklung
Aufbaustudienangebot in Urban Management
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aus der Kategorie Veranstaltungen
vom Sonntag, 10.07.2005
Architekturworkshop in Dortmund
"Living in between" mit Kai Stege
Vom 8. August bis 2. September 2005 findet im ADAC-Haus in Dortmund ein Architekturworkshop der örtlichen Fachhochschule mit dem Architekten Kai Stege (stegepartner Architektur und Stadtplanung, Dortmund) statt.
Unter dem Motto „Living in between - Living on top“ sollen sich insgesamt 25 Architekturstudenten „fortgeschrittener Semester“ (Ankündigung) mit „Baulücken und Dachgrundstücken - Nachverdichtung vertikal und horizontal“ auseinander setzen. Ziel ist es, attraktive innerstädtische Wohnkonzepte zu entwickeln, die als echte Alternative zum Leben in „grünen Vororten“ dienen. Zielgruppen sind hier vor allem „Singles, kinderlose Paare und junge Alte“, bearbeitet werden Grundstücke im Dortmunder Stadtgebiet.
Die Studenten können in dem Intensivworkshop (täglich 9-19 Uhr, 4 Wochen lang) Leistungsnachweise in Entwurf und Baukonstruktion erwerben. Zum Ende der „Sommerakademie“ werden die fünf besten Arbeiten gekürt und mit kleinen Geld- und Sachpreisen gewürdigt.
Bewerbungen sollten als Portfolio im Format DIN A4 mit maximal 10 Seiten bis zum 8. Juli 2005 eingereicht werden, die Bekanntgabe der Teilnehmer erfolgt am 15. Juli 2005. Von den Studenten wird ein hohes Maß ein Engagement erwartet, Arbeitsplätze werden gestellt, Computer und Modellbaumaterial sollten selbst mitgebracht werden.
Das Projekt wird gefördert von der Stadt, der FH und der Sparkasse Dortmund, die Teilnahme ist kostenlos.
Bewerbungen an:
Frau Lüken/Frau Köhler
Fachbereich Architektur
Postfach 10 50 18
44047 Dortmund
oder
Emil-Figge-Str. 40
Dortmund - Eichlinghofen
Campus Nord
Tel.: 0231 - 755 4431
Fax: 0231 - 755 4466
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FH Dortmund, FB Architektur
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aus der Kategorie Studienangebote
vom Sonntag, 10.07.2005
Neuer Studiengang "Urbane Infrastrukturplanung - Verkehr und Wasser"
Start zum Wintersemester 05/06 an der TFH Berlin
Experten für komplexe städtische Infrastruktur will die Technische Fachhochschule Berlin ab dem Wintersemester 2005/06 ausbilden. Lebenswerte Städte sind ohne eine bedarfsgerechte und leistungsstarke Infrastruktur nicht denkbar. Die Verkehrssysteme Straße, Schiene und Wasserstraßen gewährleisten unsere Mobilität – Rohrleitungen unter der Erde dienen der Ver- und Entsorgung mit Wasser. Strom- und Telekommunikationsleitungen sowie andere Versorgungsmedien gehören ebenso zur Infrastruktur einer modernen Stadt. Die städtische Infrastruktur muss kontinuierlich den sich ändernden Anforderungen angepasst werden. Dabei bedarf es - gerade im Hinblick auf immer knapper werdende finanzielle Ressourcen - vor allem eines intelligenten Managements. Die Instandhaltung, Sanierung und optimierte Ausnutzung der vorhandenen Ein-richtungen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Dieser kommt der neue Studiengang „Urbane Infrastrukturplanung – Verkehr und Wasser“ an der TFH Berlin nach. Er vermittelt das Instrumentarium zur Lösung dieser anspruchsvollen und zukunftsorientierten Aufgaben gewinnbringend. Neben Spezialwissen werden fachübergreifende methodische Fähigkeiten gelehrt. Rechtliche Fragen gehören ebenso zu den Inhalten wie die Anwendung von Geo-informationssystemen. Praxisnahe Projekte und die intensive Nutzung der gut aus-gestatteten Labore u.a. für Wasserbau und für Asphalt sind integrierter Bestandteil. Der Studiengang baut auf einem abgeschlossenen Studium des Bauingenieurwesens oder einer vergleichbaren Vorbildung auf. Er bietet ein ideales Sprungbrett für eine Karriere in Consulting-Unternehmen, in der Bauwirtschaft, in Verkehrs-, Ver- und Entsorgungsunternehmen und im öffentlichen Dienst. Der Master of Engineering befähigt zum höheren Dienst und qualifiziert zur Promotion. Auch international ergeben sich aussichtsreiche Berufsperspektiven.
Bewerbungen sind noch bis zum 15. September 2005 möglich.
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TFH Berlin
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aus der Kategorie Berufseinstieg & Arbeitsmarkt
vom Sonntag, 10.07.2005
Studie "Geschäftspotenziale für Architekten und Ingenieure"
Veröffentlichung im Auftrag der Nemetschek AG
Wie ist die aktuelle Lage bei Architekten und Ingenieuren in Europa? Wie bewerten sie ihre Perspektiven? Welche Marktchancen sehen sie? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer europaweiten Studie von Maisberger Whiteoaks und Nemetschek.
Die Münchner Kommunikationsberatung Maisberger Whiteoaks hat gemeinsam mit Nemetschek mehr als 750 europäische Architekten und Ingenieure zu ihrer Einschätzung des Marktes, zu derzeitigen und künftigen Herausforderungen und Geschäftspotenzialen befragt. Planer aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Großbritannien, Tschechien, Frankreich, Spanien und Italien geben im Rahmen der Studie Auskunft über ihre aktuelle Situation, mit welchen Mitteln sie den aktuellen Herausforderungen effizient begegnen und in welchen Bereichen sie künftig die größten Marktpotenziale sehen.
Zudem untersucht die Studie die Bedeutung von AEC-Software für den Geschäftserfolg sowie die Anforderungen der Architekten an diese Software. Verschiedene Kundengruppen äußern sich zu Aspekten wie Funktionalität, Servicequalität und Image der einzelnen Anbieter.
Die Studie kann auch kostenlos als PDF-Dokument bezogen werden. Voraussetzung dafür ist eine Registrierung bei der Nemetschek-Kampagne 'Go Evolution'.
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go-evolution.com
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aus der Kategorie Studienangebote
vom Mittwoch, 06.07.2005
BTU Cottbus richtet Master-Studiengang Architekturvermittlung ein
Start zum Wintersemester 05/06
Die BTU Cottbus bietet zum WS 05/06 erstmalig den neu konzipierten Master-Studiengang Architekturvermittlung an. Der viersemestrige Vollzeitstudiengang wendet sich an Absolventen (Bachelor oder Diplom) der Architektur oder Stadt- und Regionalplanung, aber auch an Kultur-, Sozial- und Geisteswissenschaftler mit fundierten Grundkenntnissen über Architektur. Er bereitet auf eine Tätigkeit an den Schnittstellen von Architektur, Stadt und Öffentlichkeit vor.
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Website des Studiengangs
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aus der Kategorie Presseschau
vom Sonntag, 03.07.2005
FAZ: Unternehmen sparen, Praktikanten hoffen
Endlosschleifen vor dem Einstieg in den Traumberuf / Wenige Zahlen zu Absolventen-Praktikanten
aus F.A.Z.-Hochschulanzeiger:
[...] In zwei Konstellationen habe die Zahl der Hospitanten zugenommen: in krisengeschüttelten Branchen wie bei Architekten, wo ohne Praktika überhaupt kein Einstieg denkbar sei, und bei Traumberufen wie Unternehmensberater oder Journalist, für die junge Akademiker eine beachtliche Leidensfähigkeit unter Beweis stellten. [...]
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weiterlesen: F.A.Z.-Hochschulanzeiger
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aus der Kategorie Auslobungen
vom Freitag, 01.07.2005
Regionalentscheidungen beim 2. Xella Studentenwettbewerb
Die Preisträger der vier Regionalwettbewerbe zum 2. Xella Studentenwettbewerb stehen nun fest. Die Gewinner der Regionen Süd, Nord und West und Ost haben sich zur Teilnahme am Bundeswettbewerb qualifiziert, der am 28. September dieses Jahres in Frankfurt am Main entschieden wird.
Der Xella Studentenwettbewerb richtet sich an Studenten und Studentinnen der Fachbereiche Architektur, Städtebau, Stadtplanung und Bauingenieurwesen der Universitäten, Technischen Universitäten, Fachhochschulen und Kunsthochschulen in Deutschland.
Er wird traditionsgemäß in zwei Stufen durchgeführt. In der ersten Stufe umfasst er vier regionale Wettbewerbe, die durch den Bundeswettbewerb in der zweiten Stufe ergänzt werden. Dabei sind allein die Preisträger der Regionalausscheidungen zur Teilnahme am Bundeswettbewerb berechtigt.
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Xella Studentenwettbewerb
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