Nachrichtenarchiv

Im Archiv befinden sich 323 Artikel in 12 Kategorien.


aus der Kategorie Veranstaltungen  
vom Donnerstag, 23.02.2006

"Blob up!" – Architektur-Event am 3. April 2006 in Berlin

Online-Dienst BauNetz lädt in die Berliner Neue Nationalgalerie


Am 3. April 2006 lädt BauNetz erneut zu einer hochkarätig
besetzten Vortragsveranstaltung nach Berlin ein. Anlass ist die Verleihung des Architektur-Internet-Preises 2005 "Blob up!". In der Neuen Nationalgalerie dabei sein wird Lars Spuybroek (NOX, Rotterdam), der internationale Pionier des gebauten Blobs. Für Snøhetta (Oslo) mit vielen weltweiten Projekten von der Oper Stockholm bis zum Kulturzentrum auf Ground Zero spricht Partner Kjetil Thorsen.
Außerdem sind die jungen Berliner Architekten von Graft auf dem Podium, die nicht nur für Brad Pitt radikal und bunt bauen.

Schließlich werden die Siegerarbeiten des Architektur-Internet-Preises vorgestellt, die die Jury (Vorsitz: Matthias Sauerbruch) unter 151 Teilnehmern aus 13 verschiedenen Ländern ermittelte. Der mit insgesamt 15.000 Euro dotierte Wettbewerb wurde bereits zum siebten Mal von BauNetz ausgelobt – in diesem Jahr gemeinsam mit Autodesk und Hewlett-Packard.

Zeit und Ort:
Montag, 3. April 2006, 16.30 Uhr
Neue Nationalgalerie, Potsdamer Straße 50, 10785 Berlin

Der Eintritt ist frei. Um Online-Anmeldung ab Mitte März) wird gebeten.

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 Architektur-Internet-Preis

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aus der Kategorie Presseschau  
vom Dienstag, 21.02.2006

Kill Billy

Schluss mit dem Design-Quatsch!


Form folgt Funktion. Der Zweck heiligt die Form. Es ist aber nun an der Zeit, mit diesem Mythos zu brechen. Das bessere Leben fängt mit allem an - nur nicht mit dem richtigen Design. Denn das ist auch nur verkapptes Ornament.

Von allen Moden der Inneneinrichtung, die im vergangenen Jahrhundert durch die deutschen Haushalte zogen, war nur eine beständig, und das von Anfang, von den zwanziger Jahren an: der Funktionalismus. Verschwunden ist der hellblaue Sessel mit den ausgestellten Beinen aus den sechziger Jahren, die Sofalandschaft aus orangefarbenem Cord aus den Siebzigern, das zur doppelten Kurve geschwungene Bücherbrett aus den Achtzigern. All diese Moden waren als Moden für den schnellen [...]

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 Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 11. Februar 2006

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aus der Kategorie Auslobungen  
vom Dienstag, 21.02.2006

Europan 8-Wettbewerb entschieden

Preisverleihung für Arbeiten zu deutschen Standorten


EUROPAN ist der größte europäische Ideenwettbewerb für Städtebau und Architektur. Er mobilisiert die Potenziale junger Planer und fördert den Dialog über Architektur und Städtebau von der lokalen bis zu europäischen Ebene.

EUROPAN 8 wurde gleichzeitig an 74 Standorten in 19 europäischen Ländern, zum gleichen Thema und nach einheitlichen Rahmenbedingungen durchgeführt. Die offizielle Bekanntgabe der europaweiten Ergebnisse fand am 13. Februar auf der Website von EUROPAN Europa statt.

Die Bundesrepublik Deutschland war mit acht Standorten an dem internationalen Wettbewerbsverbund vertreten. Neben den Städten Erfurt, Gersthofen, Halle (Saale), Hamburg, Leinefelde, Luckenwalde und Neu-Ulm hat sich auch der Städteverbund „Kleines Dreieck“ mit den Städten Bogatynia (Polen), Hrádek (Tschechien) und Zittau beteiligt. Europaweit wurden über 1.600 Wettbewerbsbeiträge eingereicht, für die acht deutschen Standorte wurden 154 Projekte entwickelt.
Die nationale Jury in Deutschland hat am 27. und 28. Januar 2006 unter dem Vorsitz von Prof. Angela Mensing-de Jong getagt und acht Preise, acht Ankäufe und drei Lobende Erwähnungen vergeben:

  • Erfurt: „Secret Garden(s)“, Dagobert Bergmans (Niederlande) und Thomas van Arman (USA)
  • Gersthofen: „Sonnenfelder“, Florian Krieger
  • Halle: „Urban Forest“, Eugenia Vidal und Xavier Ortiz (Spanien)
  • Hamburg: „Points“, Damian Radwanski, Mitarbeiter: Tomasz Berezowski, Dariusz Sirojc und Adam Malczyk (Polen)
  • Kleines Dreieck: „Promotor“, Michael Rudolph und Sigrun Langner, Mitarbeiter: Katrin Wünsche und Lars Ehlers
  • Leinefelde-Worbis: „Stadtgespräch“, Nicolas Reymond (Frankreich)
  • Luckenwalde: „stadt-raum-continuum“, Torsten Suschke und Carsten Storch, Mitarbeiter: Niko Petkow, Michael Brinschwitz und Heidi Schumacher
  • Neu-Ulm: „Vernetzungsbänder“, Camilo Hernandez (Kolumbien), Sonja Knapp und Nataly Granados


Die offizielle Preisverleihung findet am Freitag, den 24. März 2006 ab 14 Uhr in der Akademie der Künste, Hanseatenweg in Berlin-Tiergarten statt.

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 EUROPAN Deutschland
 EUROPAN Europa

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aus der Kategorie Studienprojekte  
vom Montag, 20.02.2006

Kommunen lieben Diplom-Arbeiten

Architektenkammer Hessen ist gegen die Umsetzung von städtebaulichen Studenten-Entwürfen


An der Fachhochschule in Frankfurt haben angehende Architekten erstmals Diplomarbeiten zu städtebauliche Lösungen präsentiert. Umgesetzt werden solche Ideen aber kaum, weil die Architektenkammer um die Auftragslage ihrer Mitglieder fürchtet und interveniert.

Das brach liegende Dekalin-Gelände in Hanau wartet derzeit auf eine passende Bebauung. Alexander Bunz hat mit seiner Diplomarbeit einen [...]

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 Artikel im Wiesbadener Kurier vom 18.02.2006

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aus der Kategorie Studienangebote  
vom Montag, 20.02.2006

Masterstudiengang Urban Agglomerations startet im September 2006

FH Frankfurt startet neuen internationalen Studiengang


Ab Mitte September 2006 startet an der Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences (FH FFM) der neue internationale Masterstudiengang "Urban Agglomerations". Gemeinsam mit der Malmö Högskola und der Universidade de Aveiro wurde ein in dieser Form einzigartiges Studienprogramm entwickelt.

Das erste Semester mit den Schwerpunkten Stadt-, Regional- und Landschaftsplanung sowie Technische Infrastruktur findet an der FH Frankfurt statt. Im zweiten Semester geht die Gesamtgruppe nach Malmö (sozio-kulturelle Aspekte der Raumentwicklung) und studiert im dritten Semester in Aveiro in Portugal (Projektmanagement). Die abschließende Master-Thesis kann wahlweise an einer der drei Partnerhochschulen angefertigt werden.

"Die beschleunigten weltweiten Prozesse der Urbanisierung machen in zunehmendem Maße integrierte Herangehensweisen und Lösungsansätze erforderlich. Daher ist das Hauptziel des zweijährigen Masterstudiengangs ein breites Wissen auf dem Gebiet der Agglomerationen und Stadtregionen. Es umfasst neben grundlegenden technischen Aspekten (Stadt- und Umweltplanung, Infrastruktur) auch nicht-technische Bezüge wie Management und städtische Entwicklungspolitik sowie soziale und kulturelle Betrachtungsweisen", sagt Michael Peterek, Professor am Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen und Vermessungswesen der FH FFM.

Der Masterstudiengang richtet sich an Studieninteressierte mit Berufserfahrung und einem ersten Hochschulabschluss in den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen, Stadt-, Regional- und Umweltplanung, Geoinformation und Kommunaltechnik oder Vermessungswesen. Er wird vollständig auf Englisch abgehalten.

Bewerbungsschluss für das Wintersemester 2006/2007 ist der 15. April 2006. Der Weiterbildungsstudiengang ist entgeltpflichtig (ca. 4.000 Euro im Jahr) und dauert vier Semester; es werden 120 ECTS Punkte vergeben. Der Studiengang ist international anerkannt und endet mit dem Abschluss Master of Sciences.

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 FH Frankfurt, Fachbereich Architektur

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aus der Kategorie Studienangebote  
vom Montag, 20.02.2006

HIT an der FH Wiesbaden

FHW lädt am 21. Februar zum Hochschulinformatinstag ein


Erstmals findet der Hochschulinformationstag „hit“ der Fachhochschule mit einer umfassenden Präsentation des Studienangebots der drei FHW-Studienorte Wiesbaden, Rüsselsheim und Geisenheim statt. Am Dienstag, 21. Februar, können Schülerinnen und Schüler vor allem der Jahrgangsstufe 12 mit den Professorinnen und Professoren sowie Studierenden der FHW am Kurt-Schumacher-Ring 18, A-, C- und D-Gebäude ins Gespräch kommen. Weiterhin stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter z.B. des Akademischen Auslandsamts, des Sprachen- und des Studienzentrums, des Hochschulsports und der Zentralen Studienberatung für Informationen zur Verfügung. Auch die Eltern sowie die Lehrerinnen und Lehrer sind auf dem „hit“ willkommen.

Eröffnet wird der „hit“ um 9 Uhr vom Vizepräsidenten der Fachhochschule, Prof. Dr. Reinhard Henrici, im Audimax, A-Gebäude. Dabei beantwortet er drei Fragen: „Warum studieren? - Warum an einer Fachhochschule studieren? - Warum an der FHW studieren?“. Ab 10 Uhr schließen sich zahlreiche Vorträge an, in denen es vor allem um die Bachelor- und Masterstudiengänge geht wie z.B. um „Insurance and Finance“, „Business Administration“, „Informatik“ und „Medieninformatik“ oder etwa „Physikalische Technik“/„Angewandte Physik“ und „Internationale Weinwirtschaft“/„Oenologie“. Probevorlesungen u.a. aus dem Fachbereich Maschinenbau mit dem Titel „Die Kerbe ist der Mörder“ und dem Studiengang Architektur („Dicke Luft im Plenarsaal“) oder „Wissenswertes zum BAföG - Fragen zur Finanzierung des Studiums“ vom AStA der FH runden die Vortragsthemen ab. Kurz gesagt: alle studienrelevanten Fragen können hier beantwortet werden.

Links

 Fachhochschule Wiesbaden - HIT 2006 Hochschulinformationstag
 Artikel im Wiesbadener Tagblatt vom 22.02.2006

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aus der Kategorie Studienangebote  
vom Montag, 20.02.2006

Hochschulinformationstag an der Bauhaus-Universität

Bauhaus-Uni Weimar öffnet am 11. März von 9 bis 15 Uhr ihre Türen


Die Bauhaus-Universität Weimar öffnet am 11. März von 9 bis 15 Uhr ihre Türen, um Studieninteressierte vor Ort über das Angebot der Hochschule zu informieren.

Neues zu den Studienangeboten der Fakultäten Architektur, Bauingenieurwesen, Gestaltung und Medien erfahren die Besucher in der Mensa am Park, der Marienstraße 15 und im Hörsaalgebäude der Marienstraße 13 a. Detaillierte Informationen rund um das Studium, beispielsweise zu Studienbedingungen, Einschreibemodalitäten oder zur Studienfinanzierung geben die Studienberater und Fachstudienberater an diesem Tag.

Führungen durch die Bauhaus-Universität Weimar bieten Studierende an. Diese starten um 11.00 und 13.00 Uhr, jeweils vor dem Hauptgebäude, Geschwister-Scholl-Straße 8. Dabei berichten die Studierenden über ihre eigenen Erfahrungen am Studienort Weimar.

Mit dem Hochschulinformationstag werden nicht nur Studiengänge vorgestellt, die Arbeitsbedingungen können auch vor Ort besucht werden. So laden beispielsweise die Metall-, Druck oder Fotowerkstatt der Fakultät Gestaltung oder das Zuse-Medienhaus zum Besuch ein.

Auch zu den Themen Sprachen und Sport werden Info-Stände aufgebaut. Das Sprachenzentrum stellt sein vielfältiges Angebot zum Lernen fremder Sprachen wie Arabisch, Japanisch oder Italienisch, vor. Zusätzlich informiert das Universitätssportzentrum über seine Kurse von A wie Afrobrasilianischer Tanz bis Y wie Yoga.

Der Hochschulinformationstag spricht erstmals aber nicht nur die Schülerinnen und Schüler an, sondern auch deren Eltern. Sie können zum einen die Veranstaltung „Wie kann ich die Studienentscheidung meines Kindes unterstützen?!“ besuchen oder sich über das vielfältige Weiterbildungsangebot der Universität informieren.

So ist der 11. März für jeden Studieninteressierten eine gute Möglichkeit allgemeine Informationen über das Studium an der Bauhaus-Universität Weimar zu erhalten, aber auch um konkret Fragen zu stellen.

Das Programm der Veranstaltung ist auf der Website der Bauhaus-Universität zu finden.

Links

 Hochschulinformationstag, Programm

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aus der Kategorie Studienprojekte  
vom Montag, 20.02.2006

Energieautarkes Bauen neben dem Weißen Haus

TU Darmstadt im Wettbewerb mit weltweit 20 Universitäten


Etwa 150.000 Besucher werden erwartet, wenn im Sommer 2007 zwanzig von konkurrierenden Universitäten gebaute energieautarke Sonnenenergie-Häuser auf der National Mall in Washington DC, direkt am Weißen Haus und gegenüber dem Kapitol, aufgebaut und im Wettbewerb "Solar Decathlon 2007" bewertet werden.

Die TU Darmstadt hat mit der Bewerbung des Fachgebiets Entwerfen und Energieeffizientes Bauen im Fachbereich Architektur unter Leitung von Prof. Manfred Hegger nach der Universidad Politécnica de Madrid als zweite europäische Hochschule den Sprung in diesen "solaren Zehnkampf" geschafft.

Im Rahmen des vom US-Energieministerium ausgeschriebenen Wettbewerbs geht es um den Bau von visionären, energieautarken Wohnhäusern, die von den zwanzig Universitäten weltweit geplant, vorgefertigt und im Sommer 2007 auf der Mall in Washington D.C. errichtet werden. Im dann stattfindenden solaren Wettstreit muss sich jedes Haus in insgesamt zehn Disziplinen der Energieeffizienz und der Nachhaltigkeit praktisch beweisen.

Das zu erstellende Haus wird 80m² Nutzfläche haben - nach deutschen wie amerikanischen Maßstäben nicht besonders viel, ein kleines Zwei-Personen-Haus. Aber die Anforderungen an das Gebäude sind hoch. Die Gebäudetechnik des "Year 2015 prototype home" muss komplett auf der Sonnenenergie-Nutzung basieren. Containermaße müssen eingehalten werden: Das Haus muss in Einzelteilen zweimal den Transport über den Atlantik überstehen, denn das Projekt soll auch nach dem Wettbewerb von der TU Darmstadt weiter genutzt werden. Dazu kommt noch der Zeitdruck.

Der nach 2002 und 2005 zum dritten Mal stattfindende Wettbewerb wird einen Schwerpunkt auf die Nutzung Gebäude von Photovoltaik legen, die in die Gebäudehülle integriert ist. Energieautarkie allein reicht jedoch nicht: Das Haus soll auch hohe Architekturqualität beweisen, behaglich sein und sich durch innovative Wohnqualitäten auszeichnen.

Bisher beteiligt sind Prof. Architekt Manfred Hegger (Fachgebiet Entwerfen und Energieeffizientes Bauen), Prof. Ariel Auslender (Fachgebiet Plastisches Gestalten) und Prof. Dr.-Ing. Johann-Dietrich Wörner (Fachgebiet Statik der Hochbaukonstruktionen).

Zu den Teilnehmern gehören neben der TU Darmstadt auch die Carnegie Mellon University, die Cornell University, das MIT und die University of Colorado in Boulder, die den Wettbewerb sowohl 2005 als auch 2002 gewinnen konnte.

Links

 TU Darmstadt, Fachbereich Architektur, Fachgebiet Entwerfen und Energieeffizientes Bauen
 Meldung auf energieportal24.de vom 22.02.2006

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aus der Kategorie Studienangebote  
vom Dienstag, 14.02.2006

Keine Akademie für Kunst in Schwerin

Naka-GmbH aufgelöst /Bis zu 600000 Euro fehlten


Der Traum von einer Nordeuropäischen Akademie für Kunst und Architektur in der Landeshauptstadt ist ausgeträumt: Nachdem der Studienbetrieb aufgrund fehlender Sponsoren- und Stiftungsgelder nicht gesichert werden konnte, hat sich die gemeinnützige Naka-GmbH aufgelöst. Derzeit befindet sie sich in Liquidation.

Das Konzept stand, die Studienpläne waren ausgearbeitet, die Prüfungsordnung und das Bewertungssystem ebenso. "Wir waren auf dem besten Wege [...]

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 Artikel in der Schweriner Volkszeitung vom 14. Februar 2006

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aus der Kategorie Studienangebote  
vom Dienstag, 14.02.2006

Bürgerinitiative und HAWK werden konstruktiv zusammenarbeiten

Gemeinsame Presserklärung der HAWK und der "Bürgerinitiative für unseren Hochschulstandort Holzminden"


Die Bürgerinitiative „Zukunft für unseren Hochschulstandort Holzminden“ und das Präsidium der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen haben sich jetzt in Hildesheim getroffen, nachdem der Streit zwischen der HAWK und dem Niedersächsischen Wissenschaftsministerium um das Studienangebot Architektur in Holzminden beigelegt worden ist.

Das Gespräch war von dem Wunsch beider Seiten geprägt, zukünftig konstruktiv zusammenzuarbeiten.

Das HAWK-Präsidium hat zwischenzeitlich die Klage beim Verwaltungsgericht zurückgezogen und die Bürgerinitiative nahm ebenfalls ihre Rücktrittsforderung zurück.

Das HAWK-Präsidium wies in dem Gespräch eindeutig darauf hin, dass es sich seit Jahren für die Sicherung des Fachhochschulstandortes Holzminden eingesetzt hat. Auch zukünftig werde der Standort Holzminden zukunftssicher weiterentwickelt, sicherte die Hochschulleitung zu.

Im Bachelor-Studiengang Architektur haben sich zwischenzeitlich 14 Studenten und Studentinnen für Holzminden eingeschrieben, wobei noch nachträgliche Einschreibungen bis Mitte Oktober möglich sind.

Für das Studienangebot Architektur in Holzminden gibt es allerdings keine langfristige Garantie. Die HAWK und das Wissenschaftsministerium haben Gespräche über die Zukunft des Angebotes für November dieses Jahres anvisiert.

Fest steht, dass es einen Master-Studiengang Architektur – so sehen es zumindest die unterzeichneten Zielvereinbarungen zwischen dem Wissenschaftsministerium und der HAWK vor – in Holzminden nicht geben wird.

Gesichert sind für Holzminden die Master-Studiengänge Bauingenieurwesen (allerdings übergreifend mit Hildesheim) und Immobilienmanagement. Für den Studiengang „Soziale Arbeit“ fordert die Bürgerinitiative den „Master“ für den Standort Holzminden.

Das Präsidium wies auf Überlegungen zu zukünftig übergreifenden Modul-Systemen für die Fakultät Bauwesen hin.

Den Aufbau neuer Studiengänge in Holzminden mit Bezug zum Bauwesen wird das Präsidium unterstützen, z. B. durch Standort übergreifenden Austausch von Professoren und Professorinnen oder durch fachliche Neuorientierungen und Entwicklungsarbeiten. Das Präsidium sagt Lehrenden Freistellungen zu, die neue Profile und Arbeitsfelder entwickeln wollen.

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 Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK)

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aus der Kategorie Berufseinstieg & Arbeitsmarkt  
vom Montag, 13.02.2006

Schlechte Auftragslage zwingt Architekten zu Kreativität

Architekten in Mecklenburg-Vorpommern klagen über die schlechte Auftragslage


Die Architekten in Mecklenburg-Vorpommern klagen über die schlechte Auftragslage. Von der öffentlichen Hand gingen immer weniger Aufträge an die Büros, sagt der Präsident der Architektenkammer des Landes, Joachim Brennecke. In der Privatwirtschaft funktionierten nur noch einzelne Segmente wie Wohnen für Ältere. "Die Architekten wissen nicht mehr, wie [...]

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 Artikel in Die Welt vom 13. Februar 2006

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aus der Kategorie Studienprojekte  
vom Montag, 13.02.2006

Stuttgarter Studenten planen für Ravensburg

Das alte Postamt wollen alle erhalten


Studenten der Uni Stuttgart haben am Samstag sechs Entwürfe vorgestellt, wie sie sich in Zukunft das Postareal vorstellen. Das frühere Postamt hat in jedem Modell einen zentralen Platz. Daneben reichen die Vorschläge von kleineren Gebäuden als Ergänzungen der Altbauten bis zu einem Hochhaus am Bahnhof.

Unterstützt von der Stadt und mehreren Firmen hatte das Bürgerforum Altstadt die Studenten im November zu einem Workshop eingeladen. Daraus entstanden die Arbeiten, die am Samstag präsentiert wurden. Hatten die Studenten im November dazu tendiert, im Postareal [...]

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 Artikel in der Schwäbischen Zeitung Online vom 13.02.2006

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aus der Kategorie Berufseinstieg & Arbeitsmarkt  
vom Montag, 13.02.2006

Mindestlohn auch für Akademiker

fairwork e.V. fordert eine Grundvergütung für Hochschulabsolventen im Praktikum


In der gegenwärtigen Diskussion um die Einführung eines Mindestlohns müssen auch Hochschulabsolventen im Praktikum berücksichtigt werden. Dies fordert die Erste Interessenvertretung für Hochschulabsolventen, der Verein fairwork e.V.

Immer mehr akademische Berufseinsteiger arbeiten mangels Alternativen in Praktikumsverhältnissen, für eine Bezahlung, die oft weit unter dem Existenzminimum liegt. Die Arbeitnehmer sind zwar in Vollzeit beschäftigt, erhalten keien oder nur einen geringen Lohn und sind auf staatliche oder familiäre Unterstützung angewiesen.
Dieser Missbrauch von Berufseinsteigern hat negative Folgen für alle. Neue Arbeitsplätze werden nicht geschaffen, die Sozialsysteme unnötig belastet. Reguläre Stellen dürfen deshalb nicht weiter durch so genannte „Praktika“ ersetzt werden.

fairwork e.V. fordert daher, den Mindestlohn auch für Hochschulabsolventen verbindlich zu machen. Dies soll für alle Formen der Beschäftigung gelten, die nach der Beendigung eines Hochschulstudiums aufgenommen werden. Auch Volontäre und Trainees fallen damit unter die Mindestlohnregelung.

Weiterhin gilt es, die Praktikumsdauer auf vier Monate zu begrenzen.

Von 1999 bis 2004 hat sich die Zahl der bei der Agentur für Arbeit gemeldeten Praktikanten mit Hochschulabschluss mehr als verdoppelt. Zunehmend werden die Jungakademiker als Praktikanten in Stellenbörsen gezielt nachgefragt, oft mit einer angeblichen Aussicht auf eine "eventuelle Übernahme" geködert. Die Arbeitsbedingungen sind dabei nicht selten miserabel – unbezahlte Überstunden, zu geringer Urlaubsanspruch, Wochenendarbeit. So sparen sich viele Unternehmen Personalkosten, profitieren gleichzeitig aber von hochqualifizierten Arbeitssuchenden.

Als Erste Interessenvertretung von Hochschulabsolventen macht der Verein fairwork e.V. seit über einem Jahr erfolgreich auf die Situation der Hochschulabgänger auf dem deutschen Arbeitsmarkt aufmerksam.

Weitere Informationen:
Susanne Rinecker, Frank Schneider
fairwork e.V.
Torstr. 102
10119 Berlin
+49.30.80573350

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 fairwork e.V.

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aus der Kategorie Studienprojekte  
vom Montag, 13.02.2006

Bauwelt stellt zwei Studenten-Projekte vor

Entwurfsaufgaben und gebaute Studentenarbeiten der FH Biberach


Gleich zwei Projekte aus dem Studiengang Architektur der Hochschule Biberach stellt die Fachzeitschrift "Bauwelt" vor. "Von Aachen bis Zwickau: achzehn Entwurfsaufgaben aus dem Wintersemester 2005/2006, dazu fünf gebaute Studentenarbeiten der letzten zwei Jahre" so die Bauwelt.
Unter B wie Biberach wird der integrierte Entwurf im Haupt- bzw. Masterentwurf vorgestellt, betreut von Prof. Daniel Wentzlaff: "Codes", ein Regelwerk für einen Umnutzungsprozess, also für die Möglichkeit verschiedener baulicher Lösungen. Entstanden ist die Arbeit aus der Fragestellung: Was entwirft ein Architekt, wenn er die endgültige Form nicht bestimmen kann? Beantworten sollen die Studierenden diese Frage am Beispiel des Basler Häring-Areals Pratteln. Seit Generationen wird es für die Holverarbeitung im Bauwesen genutzt; in den kommenden Jahren soll es schrittweise in andere Standorte ausgelagert und einer neuen Nutzung zugeführt werden.

Prof. Wentzlaff führt die Studierenden an diese Fragestellung heran wie an ein Spiel: Spielbretter werden entworfen, der mögliche Spielverlauf in Spielszenarien durchgespielt. Die Bewertung dieser Resultate führt zur Optimierung der Spielregeln - und am Ende des Semesters werden als Studienleistungen ein Spielplan, ein Bebauungsspiel und eine animierte Darstellung im Sinne aller Lösungsmöglichkeiten erwartet.
Schließlich wird der Gebäudeentwurf ausgearbeitet - und spätestens dann stellt sich heraus, ob die Spielregeln gut genug definiert wurden. "Codes", Spielregeln für eine Umnutzung in Basel, erschienen bei der Hochschule Biberach.

Ganz anders die Arbeit einer Studierenden-Gruppe von Prof. Matthias Loebermann. Hierbei galt es für die Nordische Ski-WM 2005 in Oberstdorf einem breiten Nutzungsspektrum ein Gehäuse zu geben. Gesucht war ein Pavillon als Treffpunkt für Presse, VIPs und Sportler. Ein Projekt mit realistischem Hintregrund.
Die Studierenden entschieden sich nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit für einen Paletten-Pavillon. In nur zehn Wochen Planungszeit entwarfen und bauten sie aus 1300 Euro-Paletten, 100 Zuggurten und 20 Zugankern einen sechs Meter hohen, acht Meter breiten und 18 Meter langen Pavillon in einer organischen Gestalt. Im Rahmen der Fächer Konstruieren und Tragwerkslehre beteiligten sich mehr als 30 Studierende aus den Studiengängen Architektur und Projektmanagement an der Umsetzung - von der Konzeption bis hin zur Realisierung. Das neu gegründete Institut für Konstruktion und Bautechnologie übernahm dabei die Federführung.
Heute, ein Jahr nach der Nordischen Ski WM fahren die Paletten in ihrer ursprünglichen Funktion wieder durch die Lande. Nach dem zeitgemäßen Prinzip der Nachhaltigkeit.

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 FH Biberach, Studiengang Architektur

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aus der Kategorie Berufseinstieg & Arbeitsmarkt  
vom Sonntag, 12.02.2006

Neue Chancen für Arbeit suchende Architekten

Bayerische Architektenkammer eröffnet Ombudsstellen


Als erste Architektenkammer in Deutschland bietet die Bayerische Architektenkammer Ombudsstellen für Arbeit suchende Architekten, Innenarchitekten und Landschaftsarchitekten sowie Berufseinsteiger an. In München, Nürnberg und Würzburg können sich arbeits- und auftragslose Architekten einmal im Monat von Ombudspersonen der Bayerischen Architektenkammer kostenlos beraten lassen.

Die Bayerische Architektenkammer vertritt die Interessen von knapp 20.000 Mitgliedern. Unter diesen Mitgliedern befinden sich bayernweit knapp 8.000 fest angestellte Architekten, Innenarchitekten und Landschaftsarchitekten, wovon rund 2.100 in München tätig sind. Im Dezember 2005 waren in Bayern 12,87 Prozent der angestellten Architekten arbeitslos gemeldet, in München beträgt die Zahl 17,54 Prozent.

Lutz Heese, Präsident der Bayerischen Architektenkammer: „Die Bayerische Architektenkammer setzt mit der Einrichtung der Ombudsstellen für Arbeit suchende Architekten einen wichtigen Impuls. Wir bieten hier unseren Mitgliedern konkrete Hilfestellungen an.“

Ziel der Ombudsstellen ist, Architekten alternative Arbeitsbereiche aufzuzeigen. Die Ombudspersonen geben beispielsweise Hilfestellungen, welche Angebote an Fort- und Weiterbildung für Arbeit suchende Architekten sinnvoll sind. Ebenso vermitteln die Ansprechpartner der Ombudsstellen Kontaktdaten zu den Arbeitsagenturen und zeigen auf, welche Möglichkeiten es zur Beantragung von Fördergeldern gibt. Die Ombudspersonen übernehmen eine Beratungsfunktion, sind jedoch nicht mit einer Jobvermittlung zu verwechseln.


Sprechstunden der Ombudstellen
Jeden zweiten Donnerstag im Monat von 16.00 -18.00 Uhr.
Anmeldung zu Beratungsgesprächen: Rechtsanwalt Fabian Blomeyer, Tel. 089-13 98 80-20

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 Ombudsstellen der Bayerischen Architektenkammer

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aus der Kategorie Berufseinstieg & Arbeitsmarkt  
vom Sonntag, 12.02.2006

Architekten fürchten Insolvenz

Berufsstand in der Krise - Kammer in Sachsen-Anhalt: «Viele Büros haben gar nichts zu tun»


Klamme Kassen der öffentlichen Hand und ausbleibende Aufträge privater Investoren haben Sachsen-Anhalts Architekten in eine schwere Krise gestürzt. «Viele Büros haben gar nichts zu tun. Die Lage ist im Osten allgemein schlimm, in Sachsen-Anhalt aber besonders», sagte die Geschäftsführerin der Landesarchitektenkammer in Magdeburg, Petra Heise. Der Traum von großen, prestige- und preisträchtigen Projekten, gilt derzeit als (...)
Trotzdem ist ein Architekturstudium unter Schulabgängern nach wie vor beliebt. Jedes Wintersemester werden an der Hochschule Anhalt in Dessau rund 120 Studenten immatrikuliert. «Ein Rückgang ist nicht spürbar», sagte der Dekan des Fachbereichs, Leo Schwaiger. «Um erfolgreich zu sein, sind [...]

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 Artikel in der Mitteldeutschen Zeitung vom 11.02.06

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aus der Kategorie Studienangebote  
vom Mittwoch, 08.02.2006

Weiterbildung: Industrial Design - Gestalten und Beraten

Gestalter brauchen auch Kenntnisse aus Ingenieurwissenschaften und Kommunikationsdesign


Die Zeiten, in denen Designer sich nur auf die Optik von Gegenständen oder Maschinen konzentrieren konnten, sind vorbei. Heute sind Kenntnisse aus Ingenieurwissenschaften und Kommunikationsdesign gefragt. Die eignen sich Studierende in sehr unterschiedlichen Weiterbildungsstudiengängen an.

Grietje Koß hat es geschafft. Sie hat nach der Regelstudiendauer von acht Semestern nicht nur das Diplom I im Fach Industrial Design an der Bergischen Universität in Wuppertal bestanden. Sie ist auch für das Diplom II zugelassen. Für den dreisemestrigen Weiterbildungs-studiengang in Wuppertal angenommen zu werden, ist keineswegs reine Formsache. Bewerber benötigen mindestens die Note [...]

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 Artikel im uni-magazin.de 2/2006

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aus der Kategorie Forschung  
vom Mittwoch, 08.02.2006

Bundesweites Kolloquium zu nachhaltiger Stadtentwicklung

Doktoranden-Netzwerk (NSE) trifft sich an der TU Berlin


Das Netzwerk nachhaltige Stadtentwicklung (NSE) trifft sich am Fr., 3.3. ab 14 h und Sa., 4.3.2006 zu einem Doktoranden-Kolloquium. Die Veranstaltung richtet sich an alle Doktoranden, die im Themengebiet der nachhaltigen Stadtentwicklung arbeiten und das Bedürfnis haben, methodische Fragestellungen, Forschungsthesen und Ergebnisse vorzustellen und zu diskutieren. Das Treffen ist auch offen für angehende Promovierende.

Exkursion
Im Anschluss an das Kolloquium wird am So., 5.3.2006 eine Exkursion zu ökologisch-nachhaltigen Stadtentwicklungsprojekten in Berlin angeboten.

Anmeldung
Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung bis spätestens Freitag, 18.02.2006 an Michael Prytula. Jeder Referent muss ein Abstract zu seiner Arbeit einreichen (max. 1 Seite A4). Interessierte, die kein eigenes Thema vortragen wollen, sind herzlich zur Teilnahme und Diskussion eingeladen, mögen sich aber bitte ebenfalls anmelden.

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 Informationen zum Kolloquium

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aus der Kategorie Studienprojekte  
vom Dienstag, 07.02.2006

FH Potsdam präsentiert Diplomarbeiten

Abschlussarbeiten der Fachbereiche Architektur und Städtebau


Auch in diesem Semester werden die - künftigen - AbsolventInnen des Fachbereichs Architektur und Städtebau der Fachhochschule Potsdam ihre Diplomarbeiten öffentlich zeigen. Das Spektrum der Themen der 19 Absolventinnen und 22 Absolventen reicht vom Alten Markt (Potsdam) über Entwürfe zum "Stadthaus (Berlin)" bis zum Hauptbahnhof in Neapel. Die Diplomverteidigungen finden am 8. und 9. Februar jeweils von 09 bis 18 Uhr im Schaufenster der Hochschule, Friedrich-Ebert-Straße 6, 14467 Potsdam, statt.
Zu diesem Anlass wird der Fachbereich erstmals öffentlich seine neue Namensergänzung POTSDAM SCHOOL OF ARCHITECTURE vorstellen. Durch die Einführung der sechssemestrigen Bachelor- und der viersemestrigen Masterstudiengänge wurde auch die internationale Ausrichtung und Attraktivität des Potsdamer Architekturstudiums gestärkt. Mit dem Zusatz will der Fachbereich diese Veränderungen und seine weitere Ausrichtung auch in seinem Namen verdeutlichen.

Daher feiern die erfolgreichen DiplomandInnen, die Studierenden und die Lehrenden die diesjährige Diplomverleihung gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern. So würdigen sie die Verbundenheit des Studienganges mit der Region Berlin-Brandenburg und veranschaulichen die Zukunftsfähigkeit und Relevanz des Architekturstudiums.

Die Diplomfeier findet im Anschluss an die öffentliche Präsentation der Diplomarbeiten am 9. Februar um 20 Uhr statt. Prof. Klaus Theo Brenner, Studiendekan Architektur und Städtebau, wird den Gilly-Preis verleihen. Prof. Bernd Albers, Dekan des Fachbereichs Architektur und Städtebau, Prof. Dr. Helene Kleine, Rektorin der Hochschule, Gerwin Zohlen, Architekturpublizist, und Dr. Hans Achim Grube, Vattenfall Europe AG, werden aus ihrer jeweiligen Sicht zu "POTSDAM SCHOOL OF ARCHITECTURE: Wieso, weshalb, warum" Position beziehen.

Die Ausstellung der Diplomarbeiten ist vom 10. bis 23. Februar, jeweils montags bis samstags von 10 bis 18 Uhr im Schaufenster zu besichtigen.

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 FH Potsdam

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aus der Kategorie Studienangebote  
vom Dienstag, 07.02.2006

Neuer Fachbereich Design-Informatik-Medien an der FH Wiesbaden

Fachbereiche wurden zusammengelegt


Zum Neuanfang mit Neujahrsempfang hatte wortspielerisch die Fachhochschule Wiesbaden gestern auf den Mediencampus Unter den Eichen eingeladen. Feierlich angestoßen wurde auf den neuen Fachbereich Design-Informatik-Medien, der im Januar an den Start ging.

Über den Köpfen der Gäste schwebten statt Girlanden die Porträts der im neuen Fachbereich vereinten 206 Mitarbeiter plus Babyfoto vom Sohn eines Studenten. Ein Hinweis auf die Förderung des (nicht nur) wissenschaftlichen Nachwuchses. In Gestaltung und technischer Ausstattung war die Feier vermutlich schon Teamwork der Studiengänge Allgemeine Informatik, Innenarchitektur, Kommunikationsdesign, Medieninformatik und Medienwirtschaft. Eine Probe aufs Exempel hatten deren Studierende schon im vergangenen März [...]

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 Artikel im Wiesbadener Kurier vom 01.02.2006

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aus der Kategorie Presseschau  
vom Dienstag, 07.02.2006

Butzenscheiben sind Unsinn

Warum, Herr Speer, ist deutsche Architektur kein Markenzeichen mehr?


EINISCHER MERKUR: Die deutsche Architektur war einst Weltklasse, heute ist sie kein Markenzeichen mehr. Deutsche Architekten spielen im internationalen Vergleich keine bedeutende Rolle. Wie erklären Sie sich das?

ALBERT SPEER: Das hängt mit unserer Geschichte zusammen. Deutschland war nie ein für internationale Beziehungen offenes Land.

(...)

EINISCHER MERKUR: Konnten Sie während Ihrer Zeit als Architekturprofessor in Kaiserslautern zu dieser Erziehung beitragen?

ALBERT SPEER: Ich hatte einen Lehrstuhl für Stadt- und Regionalplanung und habe mit einem Jura-Kollegen einen Studiengang für Raum- und Umweltplanung gegründet. Ich rede seit Jahren davon, dass die deutschen Hochschulen sich in ihrer Architektur- und Planerausbildung in die falsche Richtung bewegen. Und in der Architektenausbildung ist der Design-Architekt nach wie vor [...]

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 Interview im Rheinischen Merkur vom 02.02.2006

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aus der Kategorie Studienangebote  
vom Dienstag, 07.02.2006

7.000 Euro Studiengebühren gespart.

Verband der Projektmanager e.V. (DVP) stiftete zwei Stipendien


Der Deutsche Verband der Projektmanager e.V. (DVP) stiftete 14.000 €, die in zwei Stipendien fließen. Das ermöglicht es zwei Studierenden des Wuppertaler Masterstudiengangs Immobilienmanagement, zu reduzierten Gebühren von 7.000 € teilzunehmen.
Alice Omet vom Architekturbüro Gatermann + Schossig, Köln, und Christian Brunstein von der BGI AG, Kassel, heißen die beiden Stipendiaten für den berufsbegleitenden Wuppertaler Masterstudiengang in Immobilienmanagement (Real Estate Management & Construction Project Management). Der Deutsche Verband der Projektmanager e.V. (DVP) stiftete 14.000 €, die in zwei Stipendien fließen. Das ermöglicht es beiden Masterstudierenden, zu reduzierten Gebühren von 7.000 € teilzunehmen.

Der Deutsche Verband der Projektmanager e.V. - DVP fördert mit seinen Stipendien qualifizierten Nachwuchs für die Bau- und Immobilienbranche. Die beiden Stipendiaten werden im April 2006 mit dem 4. Jahrgang des Studiengangs starten. Der Aufbaustudiengang wird in Kooperation mit der University of Reading (Großbritannien) durchgeführt.

Studiengangleiter Prof. Dr.-Ing. Claus J. Diederichs will gemeinsam mit zahlreichen Dozenten aus Universität und Praxis Führungskräften von morgen entscheidenden Wissens- und Erfahrungsvorsprung an die Hand geben: "Mit unserem Wuppertaler Elite-Studiengang erhalten die Studierenden einen Einblick in sämtliche bau- und immobilienwirtschaftlichen Bereiche. Wissen, das sie sich normalerweise im Laufe von zehn bis 20 Jahren Berufserfahrung mühsam aneignen, vor allem auch in Management- und Sozialkompetenz, wird Ihnen hier innerhalb von zwei Jahren vermittelt!" Der Masterstudiengang wird ab April um ein Modul erweitert, das u.a. Portfoliomanagement, Expansion und Outsourcing, Mietermanagement und Centermanagement einschließt. Es sind noch wenige Plätze frei!

Kontakt:
Weiterbildung Wissenschaft Wuppertal gGmbH
Studiengangleiter Prof. Dr.-Ing. Claus J. Diederichs
Koordinator Dipl.-Ing. M.Sc. Bernd Eser

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 Master Programm Real Estate Management & Construction Project Management (REM&CPM)

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aus der Kategorie Studienprojekte  
vom Dienstag, 07.02.2006

Zum Sehen, Hören und Tragen

Studenten der FH Trier zeigen Musik zum Anfassen


In der Ausstellung "Fuge" vom 4. bis 14 Februar 2006 zeigen Studierende der Fachhochschule Trier im Windesheimer orgelARTmuseum ihre ganz eigenen Interpretationen dieses Kompositionsprinzips.
Auf 900 Quadratmetern präsentieren die 27 Studierenden aus den Fächern Architektur, Kommunikations-, Mode-, Edelstein- und Schmuckdesign zeigen ihre Ideen in Multimediainstallationen und Schmuckobjekten.
Der Grundriss des Gebäudes ähnelt einem Orgelgehäuse und schafft in seiner zurückhaltenden Eleganz neben historisch und modernen Musikinstrumenten den Raum für einer Ausstellung, in der die Grenzen der einzelnen Studiengänge der Fachhochschule Trier neu definiert werden.

Bei der Ausstellungseröffnung am kommenden Samstag werden alle Beteiligten anwesend sein. "Dies ist eine großartige Gelegenheit, die modernen Ansichten junger Nachwuchskünstler und -designer zu erfahren, zu fühlen und zu erfragen", empfiehlt Theo Smeets, einer der betreuenden Professoren der Fachhochschule Trier, allen Interessierten diese Veranstaltung.

Veranstaltungstermin und -ort
Ausstellung vom 4. bis 14. Februar 2006, jeweils Dienstags bis Sonntags von 11 bis 18 Uhr.
Hauptstraße 52, 55452 Windesheim

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 Fachbereich Gestaltung - News

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aus der Kategorie Studienangebote  
vom Dienstag, 07.02.2006

Einmaliger Studiengang in Aleppo (Syrien)

Uni Cottbus an Aufbau eines Internationalen Studiengangs zur Erhaltung historischer islamischer Städte beteiligt


ie Architektin Prof. Inken Baller, Lehrstuhl Bauen im Bestand der BTU, hat als Projektleiterin kurz vor Weihnachten den Zuschlag von einer halben Million EUR von der EU erhalten, um gemeinsam mit Kollegen und weiteren Partner-Institutionen im syrischen Aleppo - an der Grenze zur Osttürkei gelegen - einen internationalen Master-Studiengang zur Erhaltung islamischer historischer Städte aufzubauen. Mit diesen Fördermitteln aus dem EU-Programm "Tempus" werden zudem der Aufbau einer speziellen Fachbibliothek vor Ort sowie eine neu anzulegende Datenbank zu Sanierungsprojekten finanziert. Das Kernstück des Projektes, der Aufbau des Masterstudiengangs "Rehabilitation of Islamic Cities", hat die spezifischen Probleme der Städte im Visier: Während z. B. früher Esel die Waren in die Altstadt brachten, sind es heute kleine Lieferwagen mit den dazugehörigen Problemen der Luft- und Lärmbelastung. Wohlhabende Leute verlassen die Innenstädte. Gleichzeitig verzeichnet die arabische Welt eine Landflucht, viele Menschen drängen in die Städte und bewohnen dort jetzt die leerstehenden Häuser. "Viele großartige Stadthäuser sind dadurch von Zerstörung bedroht. Trotzdem kann man die Zeit nicht zurück drehen" sagt Prof. Baller. "Einen Studiengang wie den jetzt im Aufbau befindlichen gibt es in der ganzen Welt noch nicht. Ziel des Studiengangs ist es, die Identität der islamischen historischen Stadt zu bewahren, ohne dass europäische Bilder übergestülpt werden oder dass die Stadt zum Museum für Touristen wird. Aleppo (3 Mio. Einwohner), Kairo (Ägypten), Marakesch und Fez (Marokko) haben vergleichbare Probleme. Absolventen des Master-Studienganges sollen nach Abschluss des Aufbaustudiengangs in der Lage sein, diesen strukturellen Wandel zu begleiten und Lösungen für die spezifische Situation zu entwickeln." Ab Herbst 2007 soll der Master-Studiengang anlaufen, ein Jahr wird er vom Projekt noch begleitet, dann soll er selbstständig arbeiten. Ende Februar (22. - 27. 2.) startet eine kleine Cottbuser Delegation - Prof. Baller mit ihren Kollegen aus der Stadtplanung (Prof. Heinz Nagler), der Umweltplanung (Prof. Michael Schmidt) und Denkmalpflege (Prof. Leo Schmidt) - zum ersten Workshop in Aleppo. Bei diesem Projektauftakt werden sich vier Arbeitsgruppen mit folgenden Themen beschäftigen: der Aufbau eines Curriculums für den Studiengang, der Inhalt der Datenbank, die studentischen Projekte sowie die organisatorische Planung von einer Konferenz und Ausstellung vor Ort zum Auftakt des Studienganges.

Die Universität Cottbus wird vor allem ihr Know-how für den Aufbau des postgradualen und internationalen Studiengangs "einbringen, aber auch die individuellen Erfahrungen mit Stadterneuerung der europäischen historischen Städte, Denkmalschutz und Stadterneuerung etc. Die weiteren Projektpartner übernehmen folgende Aufgaben: Die Yarmouk University in Irbid (Jordanien) berät zu archäologischen Fragen, die TU Prag zum Thema "Tourismus und Altstadt, die italienische Hochschule "Politécnico di Bari" leistet ihren Beitrag zur Morphologie (Struktur) der islamischen Städte, die GTZ (Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit) bringt ihre langjährige Erfahrung aus der Stadtsanierung vor Ort ein und ein Restaurierungsexperte der internationalen ICCROM (International Centre for the Study of the Preservation and Restoration of Cultural Property), Rom, ist ebenfalls mit dabei.
Das Projekt von Prof. Baller ist auf drei Jahre angelegt. Die Mittel werden zu jeweils einem Drittel für Personalkosten, Reisen bzw. Aufenthalte sowie für die Ausstattung im EU-Anrainerland aufgewendet. Hintergrund für die EU-Förderung ist, die Hochschulentwicklung in den EU-Anrainerstaaten mit der EU zu vernetzen und damit langfristig die Zusammenarbeit in Wirtschaft und Forschung voran zu treiben.

Am Donnerstag, den 9. Februar, um 13.45 Uhr, hält Dr. Anette Gangler - Architektin und Stadtplanerin Städtebau im Islamisch/Arabischen Raum - eine Gastvorlesung mit dem Thema: "Zwischen Altstadt und Neustadt - Tradition und Transformation städtebaulicher Strukturen am Beispiel von Aleppo und Kairo " im Audimax 1.

Weitere Informationen: Prof. Inken Baller, Lehrstuhl Bauen im Bestand.

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 BTU Cottbus, LS Bauen im Bestand

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aus der Kategorie Berufseinstieg & Arbeitsmarkt  
vom Montag, 06.02.2006

Einstürzende Neubauten

Beruf als Bausachverständiger


Für den Beruf als Bausachverständiger braucht man nicht unbedingt ein Bauingenieurs- oder Architekturstudium. Wichtig ist vor allem technisches Wissen, Sorgfalt und detektivisches Gespür.

Einstürzende Neubauten sind derzeit in aller Munde: Vor wenigen Tagen starben mehr als 60 Menschen und etwa 160 wurden schwer verletzt, als in der polnischen Stadt Chorzow das Dach einer Messehalle einstürzte.

(...)

Gunhild Reuter macht einen Job, der gerade viel in den Medien ist: Sie ist Bausachverständige. Die 58Jährige Diplomingenieurin und Architektin hat an der TU Berlin studiert und [...]

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 Artikel in Die Welt vom 4. Februar 2006

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aus der Kategorie Studienprojekte  
vom Montag, 06.02.2006

Diplomarbeiten der Peter Behrens School of Architecture (PBSA)

Ausstellung des Fachbereichs Architektur an der FH Düsseldorf


Ob sich der Bürokomplex am Wehrhahn, Ecke Pempelforter Straße, in Düsseldorf tatsächlich so umsetzen lässt, dass er als zeitgemäßes, attraktives Angebot zur dauerhaften Vermietung anregt? Die künftigen Diplom-Innenarchitektinnen und -architekten haben spannende Antworten darauf gefunden. Sie stellten sich damit der Diplomaufgabe "Eperon- Intervention" von Prof. Walter Schoeller. Mit weltweit einsetzbaren Gestaltungskonzepten für die Business- und Senator-Lounges folgten Studierende dem Diplom-Thema "Coporate Design für die Lufthansa Lounges" von Prof. Hans-Ulrich Bitsch. Der Esprit der Düsseldorfer Innenarchitektinnen und -architekten ist ebenfalls beim "arsmobil", einer ortsungebundenen Kommunikationsarchitektur, gefragt. Das Diplomthema formulierte Prof. Tanja Kullack.

Drei weitere Aufgaben standen den Studierenden im Studiengang Architektur zur Auswahl: Prof. Peter Degen fragte "Wie wohnen heute?". Konkret bezieht sich das Diplom-Thema auf die für Neubauten vorgesehene Fläche auf dem Gelände des Dominikus-Krankenhauses in Düsseldorf-Heerdt. Zum einen soll dabei die östliche Stadtkante eindeutiger geformt werden, zum anderen wird hierbei auf einen Grünzug vom Rhein bis zum Albertussee besonderer Wert gelegt. Auch die städtebauliche Anbindung zum Nikolas-Knopp-Platz erfährt einen besonderen Stellenwert. Studierende um den Stellvertretungsprofessor Karl Bauer zeigen in ihren Arbeiten Formen und Möglichkeiten einer "Entkrautung" entlang der Fischerstraße von der Musikhochschule bis zur Viktoriaversicherung in Düsseldorf auf. Prof. Markus Anton Pasing hingegen formulierte die Aufgabe "Hochhaus für Berlin", eine zeitgenössische Bauaufgabe, die zugleich an einen bundesweit offenen Studentenwettbewerb gekoppelt ist.

Mit welchen facettenreichen Entwürfen die angehenden Diplom- (Innen)Architektinnen und -Architekten aufwarten, davon können sich am Donnerstag alle Interessierten ein Bild machen. Insgesamt 79 Diplomandinnen und Diplomanden, davon 34 aus dem Studiengang Innenarchitektur, präsentieren am 9. Februar von 10 bis 18 Uhr ihre Abschlussarbeiten.

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 FB Architektur, FH Düsseldorf

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www.candarch.de