Nachrichtenarchiv

Im Archiv befinden sich 323 Artikel in 12 Kategorien.


aus der Kategorie Studienprojekte  
vom Mittwoch, 25.01.2006

Flinke Lego-Roboter im Labyrinth

Architektur- und Informatik-Studierende stemmen gemeinsames Projekt


Studierende aus den Fachrichtungen Architektur und Informatik an der Universität Karlsruhe widmeten sich gemeinsam einem diffizilen Problem: Sie arbeiteten an Lego-Robotern, die gekonnt mit Bällen hantieren. Das Institut für industrielle Bauproduktion (ifib) und das Institut für industrielle Anwendung der Informatik und Mikrosystemtechnik (IAIM) boten das zehntägige Projekt gemeinsam an. Die aus bunten Spielsteinen bestehenden Maschinen treten an, um ihre Geschicklichkeit im Wettkampf zu testen: Jeder Roboter bewegt Tischtennisbälle durch ein Labyrinth, während er sich auf Rollen und Raupen vorwärts bewegt. Das Rennen der Roboter fand am 13. Dezember im Festsaal des Studentenhauses statt.

"Es ist interessant zu erfahren, wie Vertreter anderer Fakultäten ein Problem betrachten und welche Lösungsstrategien bei der Arbeit am gemeinsamen Projekt entwickelt werden", so Volker Koch (ifib), mit Tilo Gockel und Joachim Schröder (beide IAIM) Leiter des Projekts. Das Trio ist überzeugt, dass die Studierenden viel voneinander lernen können.

Eine große Herausforderung für die Bastler war die Minimalausstattung der Lego- Roboter. Nur zwei Tast-Sensoren und ein Lichtmessgerät helfen den rollenden Kobolden bei der Orientierung, Streifencodes vermitteln ihnen Informationen über das Labyrinth und die Bälle. Im Vorfeld hatten die Gruppen eine Woche Zeit für ihre Konstruktion - zeitgleich planten sie den Bau des Labyrinths und setzen Regeln für das Rennen fest.

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 Institut für Industrielle Bauproduktion

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aus der Kategorie Veranstaltungen  
vom Mittwoch, 25.01.2006

Design als Emanzipation oder Prostitution?

Vortrag von Prof. Dr. Rainer Funke am 30. Januar 2006 in Potsdam


Überlegungen zur Arbeitswirklichkeit von Designern in Deutschland in Hinsicht auf berufsethische Grundfragen. Civitas-Vortrag von Prof. Dr. Rainer Funke am Montag, dem 30. Januar 2006. Die Veranstaltung findet um 18 Uhr im "Schaufenster" der Hochschule, Friedrich-Ebert-Str. 6, 14467 Potsdam, statt.

Die landläufigen Vorstellungen über den Arbeitsalltag, die Gestaltungsmöglichkeiten und die Einkommensverhältnisse von Designern sind von zahlreichen Illusionen und Projektionen gefärbt. Der Designer-Beruf ist mit einem außerordentlich hohen Sozialimage versehen. Neben Architekten, Künstlern oder etwa Werbetextern gelten Designer als schillernde, spielerisch agierende, sich kreativ verwirklichende Macher dieser Gesellschaft. Dieses Image wird von zahlreichen medialen Quellen gespeist. In nahezu jeder Soap Opera und auf vielen bunten Zeitschriftenblättern wird uns vorgeführt, wie Designer angeblich arbeiten und leben. Die makellos schöne Welt des Luxus - oder wenigstens der Aussicht auf Luxus - und der unbekümmerten Lebensfreude während und nach der Arbeit ist eines der Grundmotive dabei. Darüber hinaus führt die allgemeine Aufwertung des Begriffs "Design" im Zusammenhang mit den üblichen Bestrebungen, das eigene Leben durch eine gut gestaltete Umgebung - einschließlich der Mode - in seinem Erlebniswert anzuheben, zu einer Verklärung des Bildes von denen, die all die schönen Dinge entwerfen.

Dazu steht die harte Arbeitswirklichkeit von Designern in Deutschland in einem krassen Gegensatz. Innerhalb der letzten Jahre, speziell nach dem Zusammenbruch der "New Economy", ist der Markt für Designleistungen in Deutschland in einem Maße von Konkurrenz, Überangebot und Dumping gekennzeichnet, dass es heute AbsolventInnen der Hochschulen außerordentlich schwer haben, einen einigermaßen akzeptablen Berufsstart zu vollziehen. "Generation Praktikum" und "Rankism" (vgl. Robert W. Fuller: Somebodies and Nobodies: Overcoming the Abuse of Rank, 2003) treffen in voller Härte auf DesignabsolventInnen zu. Es ist überhaupt nicht unüblich, dass voll ausgebildete Designer über viele Monate hinweg mehrmals hintereinander als Praktikanten eingestellt und gar nicht oder mit einem Hungerlohn abgefunden werden. In Korrespondenz hierzu steht die mannigfaltige Selbstausbeutung freiberuflicher Designer, aber eben auch die schwierige wirtschaftliche Situation kleinerer und mittlerer Designunternehmen.

Hinsichtlich dieses Spannungsfeldes zwischen einem trivialen, projizierenden Designbegriff und der Arbeitswirklichkeit der DesignerInnen ist die Frage zu stellen, ob und in welchem Masse sich DesignerInnen an Idealen orientieren, die einen Berufsethos begründen. Die Geschichte der Disziplin Design ist von zahlreichen und zeitweise sehr starken berufsethischen Orientierungen geprägt. Immer wieder war es das grundsätzliche Bestreben von Designern, mit ihrer Gestaltung das alltägliche Leben der Menschen, vor allem auch der Menschen mit geringerem Einkommen, grundlegend zu verbessern. Der Gedanke des funktionalistischen Design war eng mit dem Ziel der Befreiung der Menschen von Armut, Ausbeutung und unwürdigen Lebensverhältnissen verbunden und in seiner theoretischen Begründung stark an religiös oder kommunistisch geprägte Sozialutopien angelehnt. Die Angst vor der zerstörenden Wirkung der Industrialisierung hat die Ökologie zu einer Quelle von Werten und Gestaltungsstrategien gemacht. Aber auch die Postmoderne im Design war von emanzipatorischen Zielen getragen: es galt die Phantasie und die Sinnlichkeit gegen ein genuss- und sinnenfeindliches rationalistisch-kaltes Konzept des Verhältnisses der Menschen zu den Dingen zu befreien.

Wo aber nehmen heute Designer ihre Wertorientierung her? Können sich Designer angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Situation überhaupt Wertorientierungen für die eigene Arbeit leisten? Vielleicht ist auch Design in der nüchternen Normalität eines arbeitsteiligen Prozesses angekommen, in der sich die Frage nach speziellen Wertbegründungen überhaupt nicht mehr stellt? Zu diesen Fragen sollen mögliche Positionen skizziert werden. Zurückgegriffen wird dabei auf die Ergebnisse eines Seminars, in dem im Sommersemester 2005 DesignstudentInnen der Fachhochschule Potsdam Design-Profis und DesignstudentInnen nach ihren berufsethischen Grundsätzen befragt haben.

Rainer Funke, Jahrgang 1957, studierte Philosophie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und promovierte 1985 zum Dr. phil. Anschließend war er als wissenschaftlicher Assistent und Oberassistent in der Abteilung Designtheorie der Hochschule für industrielle Formgestaltung Halle Burg Giebichenstein (seit 1990 Burg Giebichenstein - Hochschule für Kunst und Design Halle/Saale ) tätig. 1991 gründete er das Büro Ö-Projekt Designmanagement Halle/Saale. Seit 1992 ist er Professor für Designtheorie am Fachbereich Design der FH Potsdam. Von 1992-94 war er Gründungsdekan des Fachbereichs, von 1994-96 Dekan. Von 1997 bis 2003 war Rainer Funke Leiter des interdisziplinären Forschungsprojekts "Leben im Alter". Er ist seit 2002 Gastprofessor für Theory of Industrial Design an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz (Österreich).

Wie in den vergangenen Jahren, bietet sich auch bei Civitas VI im Anschluss an die Vorträge die Möglichkeit zur Diskussion und zum Austausch bei einem Glas Wein. Die FH Potsdam lädt alle Potsdamerinnen und Potsdamer, Berlinerinnen und Berliner, alle Studierenden und Lehrenden und alle sonstigen Interessierten herzlich ein.

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 Civitas VI-Veranstaltungsreihe der Fachhochschule Potsdam

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aus der Kategorie Studienangebote  
vom Mittwoch, 25.01.2006

Architekturstudium in nur drei Jahren

Neue Bachelorstudiengänge an der FH Frankfurt


Als erste Hochschule in Hessen bietet die Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences (FH FFM) ein Architekturstudium in nur drei Jahren an. Außerdem werden im Fachbereich Architektur / Bauingenieurwesen / Vermessungswesen Studiengänge mit Masterabschluss angeboten.

Ab dem Wintersemester 2006/2007 startet der neue Bachelorstudiengang Bauingenieurwesen, außerdem der internationale Masterstudiengang Urban Agglomerations mit Partnerhochschulen in Malmö/Schweden und Aveiro/Portugal.

Im Studiengang Geoinformation und Kommunaltechnik schließen die ersten Bachelor-Studierende im Sommersemester 2006 ihr Studium ab. Zudem werden im Wintersemester 2006/2007 die ersten Studierenden des interdisziplinären Masterstudiengangs "Barrierefreie Systeme" (BaSys) ihre Abschlussarbeiten vorstellen. BaSys ist ein gemeinsamer Studiengang mit den Fachbereichen Informatik und Ingenieurwissenschaften sowie Soziale Arbeit und Gesundheit.

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 FH Frankfurt

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aus der Kategorie Berufseinstieg & Arbeitsmarkt  
vom Dienstag, 24.01.2006

Wie werde ich...? Facility Manager


Grundstücke, Gebäude und Infrastruktureinrichtungen sind für viele große Firmen ein Teil ihres Kapitals. Damit diese optimal genutzt werden können, kümmern sich Facility Manager um Planung, Bewirtschaftung oder auch um den Abriss von Gebäuden.

Facility Management (FM) habe die gewinnoptimierende Bewirtschaftung einer Anlage zum Ziel, erläutert Hartmut Zehrer, Vorstandsmitglied beim Deutschen Verband für Facility Management (GEFMA) in Bonn.

Facility Manager sind [...]

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 Artikel in der Mainpost vom 23.01.2006

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aus der Kategorie Studienangebote  
vom Montag, 23.01.2006

Weltenbilder – Weltenbilden

BU Weimar und Uni Erfurt richten internationales Masterprogramm ab 2006 aus.


Neues internationales Masterprogramm wird mit Anfang 2006 drei Jahre vom DAAD voll finanziert und gemeinsam mit der Universität Erfurt ausgerichtet. Organisatoren sind Prof. Dr. Jörg H. Gleiter (Entwerfen und Architekturtheorie, Bauhaus-Universität Weimar) und Prof. Dr. Reinhard Zöllner (Ostasiatische Geschichte, Universität Erfurt).

Neben Weimar und Erfurt beteiligen sich auch zwei japanische (Waseda University und Yokohama National University) und zwei koreanische Universitäten aus Seoul (Yonsei University und Kyonggi University). Insgesamt werden etwa 90 Studierende und 36 Hochschullehrer der Studiengebiete Architektur, Geschichte, Germanistik und Ökonomie an diesem Programm teilnehmen. Ziel ist die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die interdisziplinäre Forschung wie auch die längerfristige Festigung bestehender und neuer Partnerschaften.

Inhaltlich beschäftigt sich das Masterprogramm mit der Genese und Produktion von Weltbildern und Weltentwürfen, die im Zeitalter der Globalisierung und des iconic turn einerseits echoartig miteinander verknüpft sind und andererseits ohne ihre kulturgeschichtlichen Hintergründe nicht gedeutet werden können. Mit der Verbindung aus Architekturtheorie sowie Geschichtswissenschaft, Philosophie und Ökonomie wird sowohl die theoretische wie auch die praktische Dimension der Bilderproduktion thematisiert.

Jedes Jahr werden drei zweiwöchige Kompaktseminare stattfinden, je eines in jedem der beteiligten Länder. Organisiert vom Lehrstuhl Entwerfen und Architekturtheorie, findet das erste Kompaktseminar vom 24. April bis 2. Mai 2006 an der Bauhaus-Universität Weimar statt. Es wird 32 Studenten und sechs Professoren unter dem Thema „Cultures of Memory“ zusammenführen. Die abendlichen Vortragsveranstaltungen sind öffentlich; die Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Aufgrund der zunehmenden Bedeutung, die im Zusammenhang der fortschreitenden Globalisierungsprozesse Ostasiens in politischer, wirtschaftlicher sowie kultureller Hinsicht zu beobachten sind, wird mit diesem transdisziplinären Programm eine Konsolidierung und Intensivierung bestehender partnerschaftlicher Beziehungen angestrebt.

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 Bauhaus-Universität Weimar

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aus der Kategorie Studienangebote  
vom Freitag, 20.01.2006

Noch freie Plätze im Masterstudiengang Barrierefreie Systeme

Anmeldung noch bis 15. Februar 2006


Für den Masterstudiengang "Barrierefreie Systeme" (BaSys) der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) kann man sich noch bis zum 15. Februar 2006 anmelden. "Der Studiengang ist in dieser Form einzigartig in Deutschland", erklärt Eva-Maria Ulmer: "Barrierefreie Systeme sind eine Antwort auf demographische, gesellschaftspolitische und wirtschaftliche Veränderungen der Gesellschaft", so die Professorin. Drei Fachrichtungen sind daran beteiligt: Architektur, Informatik und Ingenieurwissenschaften sowie Pflege und Sozialwissenschaften.

Barrierefreiheit bedeutet die Zugänglichkeit und Nutzbarkeit eines Lebensbereiches für Menschen mit und ohne Behinderung: An einem Gebäude Rampen statt Stufen schaffen, um Rollstuhlfahrern den Zugang zu gewähren; Automaten, Ampeln oder Fahrstühle mit akustischen Signalen für Blinde einrichten oder optische Anzeigen für gehörlose Menschen anbringen. Die Studierenden entwickeln für diese und ähnliche Probleme interdisziplinäre Lösungsstrategien anhand konkreter Fallstudien.

Das Studium beinhaltet - je nach gewähltem Schwerpunkt - barrierefreies Planen und Bauen, Intelligente Systeme zur Lebenshilfe sowie Case Management mit dem Ziel, die Selbständigkeit trotz Handicap aufrecht zu erhalten. Damit sind auch die möglichen Berufsfelder für die künftigen Master of Science Barrierefreie Systeme beschrieben.

Aufnahmebedingung ist ein erster berufsqualifizierender Abschluss (Bachelor oder Diplom). BaSys dauert vier Semester und ist ein weiterbildender Studiengang; deshalb fallen als Kosten nur die üblichen Einschreibegebühren an. Bewerbungsschluss für das Sommersemester 2006 ist der 15. Februar 2006.

Informationen: FH Frankfurt, Hannelore Reichardt, Master-Studiengangskoordination "BaSys", Telefon: 069/1533-2245 oder 3008, Fax: 069/1533-3011,

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 Studiengang "Barrierefreie Systeme" (BaSys)

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aus der Kategorie Studienprojekte  
vom Freitag, 20.01.2006

Weihnachtsgrüße einmal anders

FH Kaiserslautern hält zu Weihnachten ein frei zugängliches Computerspiel auf ihrer Homepage bereit.


Dass die Fachhochschule Kaiserslautern fürs Design ihrer Weihnachtskarten auf die gestalterische Kompetenz im eigenen Hause zurückgreift, hat schon Tradition. In diesem Jahr hält die Grußkarte zusätzlich ein besonderes Weihnachtsspecial bereit. Ein Hinweis auf die Internet-Adresse www.fh-kl.de/xmas verspricht „eine lustige Schlittenfahrt“. Hier ist ein einfach zugängliches Geschicklichkeitsspiel für Groß und Klein abgelegt, bei dem die Spielenden dem Weihnachtsmann per Mausklick helfen, Pakete in Schornsteine zu werfen.
Entstanden ist die Spielerei im Studiengang Virtual Design, der als interdisziplinärer Studiengang die Gestaltungskompetenzen von Architektur, Innenarchitektur und Produktdesign mit den Möglichkeiten der neuen Medien verbindet. Hier gehören Studienprojekte wie das Entwerfen und Programmieren von Computerspielen ebenso zum Stundenplan, wie die virtuelle Gestaltung von Räumen. So haben Studierende jüngst mit einer Computervisualisierung sichtbar gemacht, wie der Festsaal der Fruchthalle in Kaiserslautern nach der geplanten Renovierung aussehen soll.
Das Weihnachtsspecial will aber nicht nur auf den neuen Studiengang Virtual Design aufmerksam machen, sondern ist vor allem als fröhliches Augenzwinkern während des alltäglichen Hochschulbetriebes gedacht. Es ist ein kleines Weihnachts-Bonbon für alle Mitglieder und Freunde der Fachhochschule Kaiserslautern, aber auch für deren Freunde und Bekannte, an die es weitergeschickt wird, um vergnügliche Stunden während der Weihnachtspause zu bringen – und um vielleicht ganz nebenbei in der Welt die Botschaft zu verbreiten, dass man sich in der FH Kaiserslautern am Puls der Zeit befindet.

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 Weihnachtsspielerei aus dem Studiengang Virtual Design

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aus der Kategorie Presseschau  
vom Freitag, 20.01.2006

Wie werde ich...? Stadtplaner

Schiffe werden in diesem Teil des Hamburger Hafens nicht mehr entladen.


Wo früher mehrstöckige Lagerhäuser mit eher tristen Fassaden die Kaimauern säumten, entsteht derzeit das neueste Wohn- und Büroviertel der Hansestadt - die Hafencity.

Frachtschiffe und Lastkräne gehören hier der Vergangenheit an. Die ersten modernen Gebäude sind bezugsfertig, der Bau eines futuristisch anmutenden großen Konzerthauses auf dem Dach eines früheren Bananenspeichers ist beschlossene Sache.

Vor dem ersten Spatenstich für diese Hafencity gab es viel Arbeit für die eng mit Architekten zusammenarbeitenden Stadtplaner. Ohne Stadtplaner werden heute in Deutschland keine Verkehrswege und Siedlungen mehr gebaut. Das Gesetz will es so, um «Wildwuchs» zu verhindern. Diese Experten sind deshalb nicht nur bei spektakulären Projekten gefragt, sondern beispielsweise auch [...]

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 Artikel in der Mainpost vom 19.12.2005

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aus der Kategorie Berufseinstieg & Arbeitsmarkt  
vom Freitag, 20.01.2006

RICS-Weltpräsident bei MBA-Studiengang

Internationalisierung der Immobilienwirtschaft verlangt focussierte Weiterbildung für Bewerter


Für Allrounder wird die Luft dünner: Die Bewertung von Immobilien im Rahmen grenzüberschreitender Investitionen, häufig im Team mit ausländischen Kollegen, die zunehmende Nachfrage nach der Bewertung ganzer Portfolien oder das neue Marktsegment der Bewertung von Unternehmensimmobilien nach internationalen Standards verlangt ein immer stärkeres Spezialwissen von den Sachverständigen. Sachverständige für Immobilienbewertung werden sich entsprechend zu Spezialisten für bestimmte Marktsegmente entwickeln und sich auch mit internationalen Bewertungsansätzen vertraut machen müssen. Diese These vertrat Steve Williams, der Weltpräsident der Royal Institution of Chartered Surveyors RICS, in einem Seminar der Bauakademie / Hochschule Biberach zum Thema „The role of valuation competence in ensuring global stability for cross border capital flows” (Die Bedeutung der Immobilienbewertungs-Kompetenz zur Sicherung von grenzüberschreitenden Investitionen).
Die RICS unterstützt diese Entwicklung durch die Akkreditierung von Aufbaustudiengängen wie z.B. das einjährige berufsbegleitende Studium „Internationales Immobilienmanagement“ der Bauakademie/Hochschule Biberach. Der Focus, so die Steve Williams, Weltpräsident der Royal Institution of Chartered Surveyors RICS bei einem Vortrag innerhalb des MBA-Studiengangs Internationales Immobilienmanagement Studiengangsleitung, liegt auf Gewerbeimmobilien und internationaler Immobilieninvestition. Durch vier Studienwochen in London mit Projektarbeiten und Firmenbesuchen werden internationale Ansätze vor Ort praxisnah vertieft. Verstehen, nicht nur vergleichen, lautet die Devise der Bauakademie. Das Verständnis für andere Methoden setze voraus, sie im Zusammenspiel mit den Rahmenbedingungen des
jeweiligen Landes kennen zu lernen. Erst das schaffe die Basis,
Möglichkeiten und Grenzen der Übertragbarkeit dieser Methoden für die eigene berufliche Praxis reif und kritisch zu würdigen und die eigene Professionalität gezielt auszubauen.

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 Hochschule Biberach, Weiterbildung

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aus der Kategorie Studienangebote  
vom Freitag, 20.01.2006

Noch freie Plätze im Masterstudiengang Bauerhaltung

FH Potsdam verlängert Bewerbungsfrist für das Sommersemester 2006


Die Bewerbungsfrist für den Masterstudiengang Bauerhaltung an der FH Potsdam für das Sommersemester 2006 wird bis zum 20. Februar 2006 verlängert. Die Haupt-Zielgruppe des Studiengangs sind BauingenieurInnen und ArchitektInnen mit abgeschlossenem Studium.

Der dreisemestrige Masterstudiengang im Fachbereich Bauingenieurwesen beschäftigt sich mit den technischen Aspekten der Bauerhaltung, d.h. der Bauwerkserhaltung und des Bauens im Bestand. Der fachliche Fokus liegt im Bereich der Ingenieurwissenschaften mit Schwerpunkt im Konstruktiven Ingenieurbau, erweitert durch Fächer aus den Themengebieten Baukonstruktion, Bauphysik und Baustoffe.

Nach erfolgreichem Studienabschluss wird den AbsolventInnen der Titel „Master of Engineering“ (M.Eng.) verliehen.

Der Kostenbeitrag beträgt pro Semester 500,- € (zuzüglich ca. 100,- € Semesterbeitrag). Das Studienpensum lässt sich bei Teilzeitstudium auch auf vier Semester verteilen.

Weitere Informationen sind erhältlich beim Fachbereich Bauingenieurwesen, Fachhochschule Potsdam, Pappelallee 8-9, 14469 Potsdam, Tel. 0331 580-1301, fb-bau@fh-potsdam.de und bei der Studiengangskoordinatorin Dipl.-Ing. Christiane Kaiser, Haus 1, Raum 2.05, Tel. 0331 580-1332,

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 FH Potsdam, Masterstudiengang "Bauerhaltung und Bauen im Bestand"

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aus der Kategorie Studienprojekte  
vom Freitag, 20.01.2006

Phantasievolle Hüte suchen auf der DEUBAU Fans mit Traumwelt im Kopf für ihr Idol

Interaktiver Workshop des Fachbereichs Architektur lädt zu mitmachen ein


Sind Sie ein Fan? Bestimmt. Irgendjemanden, ob Musikerin oder Maler, Artistin oder Architekt, Schauspielerin oder Politiker findet jeder toll. So manche Viertelstunde haben wir damit verbracht, in der Regenbogenpresse zu blättern und in die Welt unserer Idole einzutauchen.

Diese Welt nicht nur im Kopf aufleben zu lassen, sondern sie regelrecht neu zu erschaffen, das ist die Idee, mit der Studierende der Fachhochschule Bochum (Prof. Wolfgang Krenz, Prof. Hermann Kleine-Allekotte, Assistentinnen Sabine Hoffmeister und Assistentin Dagmar Menne, sowie die Lehrbeauftragten Heike Autermann, Sonja Starke und Sophie von der Wiede) am Samstag die Besucher der Messe in Essen ansprechen möchten. Gemeinsam mit Messeteilnehmern gestalten Architekturstudentinnen und -studenten jeweils einen Raum für ihr Idol, und das im Puppenstubenmaßstab. Diese Welt des Idols, z.B. aus Draht, Folie, Pappe, Eierkartons, Legosteinen, Flatterband, Stoffe, Holz, Styropor und anderem mehr gemacht, soll in eine Umzugskarton passen und Teil einer sechs Meter langen Kartonwand werden, in der sie zu bewundern sein werden.
Nach Fertigstellung dieser Wand werden alle beteiligten Architekturstudierenden ihr jeweiliges Objekt und das Ihres externen Partners oder ihrer Partnerin vorstellen.

Um auf der DEUBAU Teilnehmer für diese Aktion zu finden, werden die Studenten und Studentinnen auf dem Messegelände als laufende Puppen Besucherinnen und Besucher ansprechen. Besondere Kennzeichen: Weißer Overall, Blauer Schriftzug "FH Bochum/BlueBoxBochum" und eine große phantastische bunte Kopfbedeckung.
Wer sich "finden" lassen möchte, einfach nur neugierig auf die Idole und ihre Räume ist oder aber auch erfahren will, wie spannend moderne Architekturausbildung sein kann, der oder die sollte am Samstag, 21. Januar 2006 um 10 Uhr in der Halle 3 der Messe Essen in der Nähe von Stand 3-154 auf der DEUBAU sein ...
Das komplette FH-DEUBAU-Programm ist auf der Website des Fachbereichs zu finden.

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 FB Architektur, FH Bochum

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aus der Kategorie Studienprojekte  
vom Montag, 16.01.2006

"Wohnboxen" für Studierende

Zwei Architekturstudenten entwickeln "Students-Loft" - mobile Unterkünfte


Sven Becker und Michael Sauter haben gerade ihr Architekturstudium an der Uni Stuttgart abgeschlossen und dennoch beschäftigt sie weiterhin das Problem Nummer eins der Studierenden: die Wohnraumsituation. Ihr Lösungsvorschlag: "Students-Loft".

Ihre Idee, entstanden im Zuge der Diplomarbeit, soll Uni-Städten ermöglichen, rasch individuellen, günstigen Wohnraum für Studierende bereit zu stellen - indem alte, leer stehende [...]

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 Artikel in der Esslinger Zeitung vom 02.01.2006
 Pressemitteilung der Uni Stuttgart vom 28.12.2005
 Students Loft Projektwebsite

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aus der Kategorie Studienangebote  
vom Montag, 16.01.2006

International Master of Landscape Architecture

Studienprogramm der Hochschulen HfWU Nürtingen-Geislingen, Rapperswil und Weihenstephan


Seit die Bildungsminister der EU eine entsprechende Erklärung unterzeichneten, sind die Mitgliedstaaten gefordert, ihre Bildungssysteme anzugleichen. An der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen ist die Umstellung in vollem Gange. Neue kompakte Bachelorstudiengänge zu einem ersten berufsqualifizierendem Abschluss sind bereits an allen Fakultäten eingerichtet. Nun kommen neue weiterführende Masterstudiengänge dazu, die auf die aktuellen Bedürfnisse des Arbeitsmarktes und einzelner Branchen zielen.

Ein Beispiel ist der Masterstudiengang International Master of Landscape Architecture IMLA. Das Projekt wird schon seit 2001 von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, mit den Hochschulen Weihenstephan und Rapperswil organisiert. Der Studiengang richtet sich an Angehörige planerischer Berufe, die in der Berufspraxis stehen, sowie an Bachelor-Absolventen, die mit der steigenden Komplexität interdisziplinärer Projekte Schritt halten wollen. Geht es um Planungsaufträge, sind daran immer mehr Interessens- und Expertengruppen beteiligt. Wer plant, muss heute europäische und internationale Aspekte beachten. Nicht zu unterschätzen ist das Zusammenspiel unterschiedlicher Informationstechnologien. Der IMLA-Masterstudiengang konzentriert sich auf das Planungs- und Projektmanagement, die Informationstechnologien in Planung und Entwurf, auf Europäische Planungssysteme und Planungs- und Entwurfsmethoden.

Projektaufgaben mit einer europäischen Dimension ergänzen das Lehrangebot, das sich an den Herausforderungen des Arbeitsmarktes orientiert. Bewerben können sich Absolventen der Landschaftsarchitektur und verwandter Disziplinen wie Landespflege, Stadt-, Raum- und Umweltplanung, Architektur oder vergleichbarer Ausbildungen mit Planungs- -und Raumbezug aus dem In- und Ausland. Das Studium kann direkt nach dem Erststudium oder nach einigen Jahren Berufserfahrung begonnen werden. Der Studiengang ist seit Ende 2004 akkreditiert und entspricht den internationalen Standards für die postgraduale Ausbildung in der Landschaftsarchitektur.

Ab März 2006 wird das bisherige Teilzeitmodell IMLA als Vollzeitstudiengang über vier Semester angeboten. Die Studierenden verbringen jeweils ein Fachsemester in Rapperswil, Weihenstephan und Nürtingen und haben damit die einmalige Möglichkeit, drei attraktive Hochschulstandorte kennen zu lernen. Bewerbungen für das Sommersemester 2006 nimmt das Studentensekretariat der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen bis zum 15. Februar 2006 entgegen.

nformation und Kontakt:

Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen:
Dipl.-Ing. Ellen Fetzer, 0049 (0)7022 404 179, fetzer@fh-nuertingen.de

Hochschule für Technik Rapperswil:
Dipl.-Ing. Hannes Krauss, 0041 (0)55 222 49 57, hkrauss@hsr.ch

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 FH Nürtingen
 International Master of Landscape Architecture (IMLA)

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vom Sonntag, 15.01.2006

FH Gießen-Friedberg informiert über berufsbegleitende Fernstudiengänge

Facility Management, Logistik und Wirtschaftsingenieurwesen


Am Samstag, den 14. Januar findet an der Fachhochschule Gießen-Friedberg eine Informationsveranstaltung zu den berufsbegleitenden Fernstudiengängen Facility Management, Logistik und Wirtschaftsingenieurwesen statt. Die Studiengangsleiter werden über die Studieninhalte, den Ablauf und die Organisation des Studiums ausführlich informieren und für individuelle Fragen zur Verfügung stehen. Die Veranstaltung beginnt um 11.00 Uhr am Standort Friedberg, Wilhelm-Leuschner-Straße 13, Hauptgebäude, Raum A1. Interessenten, die sich durch ein Fernstudium weiterqualifizieren möchten, sind herzlich eingeladen.

Die weiterbildenden Fernstudiengänge des Fernstudienzentrums Friedberg in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH), betreffen Wachstumsmärkte, in denen qualifizierte Fachkräfte gesucht werden.

Das Fernstudium Facility Management qualifiziert die Absolventen auf akademischem Niveau für betriebswirtschaftliche und technische Aufgabenfelder rund um Gebäude und Grundstücke. Das Studienangebot richtet sich zum einen an Hochschulabsolventen ingenieurwissenschaftlicher, informationstechnischer oder betriebswirtschaftlicher Fachrichtungen, die das Studium nach fünf Semestern als Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) abschließen. Zum anderen können Berufstätige mit einschlägiger Berufserfahrung vertiefende Fachkenntnisse berufsbegleitend erwerben. Sie schließen das Studium nach vier Semestern mit einem FH-Gesamtzertifikat ab oder belegen ausgewählte Module, für die ein Einzelzertifikat vergeben wird.

Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen zu den Studienangeboten der Fachhochschule Gießen-Friedberg und zu anderen Fernstudiengängen sind bei der ZFH in Koblenz (Tel. 0261/91538-0) oder im Internet erhältlich.
Details zu dem Fernstudienangebot des Fernstudienzentrums in Friedberg sind im Internet zu finden.

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 Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH)
 Fernstudienzentrum Friedberg

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vom Sonntag, 15.01.2006

FH Düsseldorf lädt ein zum Tag der offenen Tür

Unter anderem mit den Studiengängen Design, Architektur und Medien


Am 25. Januar öffnet die Fachhochschule Düsseldorf von 9 bis 16 Uhr wieder ihre Pforten und lädt zum Tag der offenen Tür, um interessierten Schülerinnen und Schülern, Vertretern aus Wirtschaft, Industrie und Handel sowie allen Hobbyforschern einen Einblick in die facettenreichen Möglichkeiten in Lehre und Forschung an der Fachhochschule zu ermöglichen.
Am Standort Nord, an der Josef-Gockeln-Straße 9 in Düsseldorf-Golzheim, bieten die Fachbereiche Elektrotechnik, Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Architektur und Design sowie das Studierendensekretariat Gelegenheit zu Laborbesichtigungen, Fachvorträgen, Studienberatung, direkten Kontakt und Austausch mit den Lehrenden sowie Vertreten regionaler Unternehmen und vieles mehr. Darüber hinaus präsentieren Kooperationspartner aus Wirtschaft und Technik mit den Fachbereichen Diplom- und Projektarbeiten und informieren über die Berufschancen für Ingenieure.

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 Fachhochschule Düsseldorf

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vom Sonntag, 15.01.2006

Tage der offenen Hochschultür an der Hochschule Anhalt

Studieren für die berufliche Karriere


Die Hochschule Anhalt bietet interessierten Studienbewerbern auch 2006 die Möglichkeit, sich „vor Ort“ am Tag der offenen Hochschultür über das Studienangebot und die Studienbedingungen zu informieren.
Für Studienanfänger werden Studiengänge angeboten, die mit dem Bachelor bzw. nach einem Zusatzstudium mit dem Master abschließen. Damit erhalten die Absolventen international kompatible Abschlüsse, die zugleich einen schnelleren Berufseinstieg gewährleisten.
Beginnend am 28. Januar in der Abteilung Dessau (Am Seminarplatz bis Bauhaus Campus), am 29. April in der Abteilung Köthen, Bernburger Straße 55 (Mensa, Campus) und am 13. Mai in der Abteilung Bernburg, Strenzfelder Allee 28 (Campus) werden jeweils von 10:00 Uhr bis 15.00 Uhr bzw. in Dessau bis 16.00 Uhr die Studiengänge und Fernstudienmöglichkeiten vorgestellt.
Im Anschluss an die Eröffnungsveranstaltung stellen Hochschullehrer ihre Fachbereiche bzw. Studiengänge vor. Im Angebot sind Schnuppervorlesungen, Labore, das Technologiezentrum Köthen und Werkstätten können besichtigt werden. Auch wer selbst gern einmal experimentieren möchte, kann im PC- Kabinett mit Software arbeiten oder einen Blick in die Multimediawelt werfen, mit Hilfe des Internet und Videokonferenzschaltungen können weltumspannende Verbindungen geknüpft werden - um nur ein paar Möglichkeiten zu nennen. Informationen gibt es von A wie Ausbildungsmöglichkeiten bis Z wie Zulassungsverfahren. Auch das Studentenwerk ist vertreten und berät in Fragen der Studienfinanzierung (BAföG) und der Unterbringung der Studenten. Informationen zu den Veranstaltungsräumen und zeitliche Abläufe werden per Aushang in den Abteilungen bekannt gegeben. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

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 Hochschule Anhalt (FH)

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www.candarch.de